er Freud
leid,
nd Lict,
indst ihn nicht.
enfreund, Menschen feind, ür Greul, ls lauter Heil.
X Knecht,
es lecht: so viel, will.
Kraft ist klein, vider sein 0 was es fann, hmen an.
Sünden voll, e ich solf
deswegen
Weihnachten 19
11 12 So faß ich dich nun ohne Scheu, Du bist mein Haupt, hinwiederum du machst mich alles Jammers frei. bin ich dein Glied und Eigentum Du trägst den Zorn, du würgst und will, soviel dein Geist mir den Tod, gibt, verkehrstin Freud all Angstund Not. stets dienen dir, wie dir's beliebt. (Hallelujah.)(Hallelujah.) 13
Ich will dein Halleluja hier
mit Freuden singen für und für, und dort in deinem Ehrensaal solls schallen ohne Zeit und Zahl.
(Hallelujah.)
Paul Gerhardt, 1607—1676.
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Mel.: O daß ich tausend Zungen hätte(Nr. 256)
1 Dies ist die Nacht, da mir er⸗ schienen des großen Gottes Freundlichkeit; das Kind, dem alle Engel dienen, bringt Licht in meine Dunkelheit, und dieses Welt-und Himmelslicht weicht hunderttaͤusend Sonnen nicht.
Laß dich erleuchten, meine Seele, versäume nicht den Gnadenschein; der Glanz in dieser kleinen Höhle streckt sich in alle Welt hinein; er treibet weg der Höllen Macht, der Sünden und des Kreuzes Nacht.
3 In diesem Lichte kannst du sehen das Licht der klaren Seligkeit; wenn Sonne, Mond und Stern vergehen,
vielleicht noch in gar kurzer Zeit, wird dieses Licht mit seinem Schein dein Himmel und dein Alles sein.
4 Laß nur indessen helle scheinen dein Glaubens- und dein Liebes⸗ licht; mit Gott mußt du es treulich meinen, sonst hilft dir diese Sonne nicht; willst du genießen diesen Schein, so darfst du nicht mehr dunkel sein.
—
5
Drum Jesu, schöne Weihnachts— sonne,
bestrahle mich mit deiner Gunst;
dein Licht sei meine Weihnachts⸗ wonne
und lehre mich die Weihnachtskunst, wie ich im Lichte wandeln soll
und sei des voll.
Kaspar Friedrich Nachtenhöfer, 1624- 1685.
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