öchsten ron,
Sohn, Schar Jahr.
1535.“ 1546.
1539.
Hir⸗len
nd und Todꝰ
NGott. ie Höͤl,
Gesell.
N nicht, ersicht. N an, en kann.
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Weihnachten 13
13
Nikolaus Herman, 1554.
0 e e Lin, an e. d,,, ˙2ùD— 2— 2 ö— Lobt Gott, ihr Chri⸗sten, all ⸗ zu-⸗ gleich, in 0
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sei⸗-nem höch-sten Thron, der heut schleußt auf sein
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Him-mel-reich und schenkt uns sei⸗nen Sohn, und
0— ö ö. 2 schenkt uns sei nen Sohn. 2 4 Er kommt aus seines Vaters Er wird ein Knecht und ich ein Schoß Herr; und wird ein Kindlein klein, das mag ein Wechsel sein! er liegt dort elend, nackt und bloß Wie könnt es doch sein freundlicher, in einem Krippelein. das Herzejesulein? 3 5 Er äußert sich all seiner Gwalt Heut schleußt er wieder auf die Tür wird niedrig und gering zum schönen Paradeis: und nimmt an sich eins Knechts der Cherub steht nicht mehr Gestalt, dafür, der Schöpfer aller Ding. Gott sei Lob, Ehr und Preis!
Nikolaus Herman, 1561.


