Horf 1653.
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bricht;
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u nir.
Liebe, jen hin, und Sinn übe, nein Liht, n nicht
Advent 3
4 Jesu, rege mein Gemüte, Jesu, öffne mir den Mund, daß dich meines Herzens Grund innig preise für die Güte, die du mir, o Seelengast, lebenslang erwiesen hast.
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h Laß durch deines Geistes Gaben, Liebe, Glauben und Geduld, durch Bereuung meiner Schuld mich zu dir sein hoch erhaben; dann so will ich für und für Hosianna singen dir. Ernst Christoph Homburg, 1605—1681.
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Mel.: Aus meines Herzens Grunde(Nr. 2638) 5 — 4
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Nun jauchzet all, ihr From-men, zu die-ser Gnaden⸗ weil un⸗ser Heil ist kom-men, der Herr der Herrlich— 4— ö
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zeit, Pr · keit zwar oh ⸗ne stol ze Pracht, doch 4 ö 1— f 14—— IIIIII DE mäch⸗tig, zu ver⸗hee⸗ren und gänz⸗-lich zu zer⸗ 94 E +* ———* + 2 +— E— 2 22— V———.— +—— stö ren des Teu-fels Reich und Macht.
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Kein Zepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt: im hohen Himmelsthrone ist ihm sein Reich bestellt. Er will hier seine Macht und Majestät verhüllen,
bis er des Vaters Willen im Leiden hat vollbracht.
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Ihr Mächtigen auf Erden, nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden
und gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Höchsten Zorn euch rührt.
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