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zen gieß' die Liebe ein, Verleih' dem schwachen Körper Kraft, Daß er im Guten nie erschlafft.
5. Den Feind verbanne von uns weit, Den Frie⸗ den gib uns allezeit; Laß deinem Zug uns folgen gern, Daß wir von Sün⸗ den bleiben fern.
6. Gib, daß durch Dich den Vater wir Und auch den Sohn erkennen hier,“ Und daß wir glauben stets an Dich, Den Geist von beiden festiglich.


