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An dem Kreuze dich verhöhnt!* Ach es reuet mich von Herzen!* Laß, mein Heiland, deine Schmerzen,“ Deines Mittlertodes Pein* Nicht an mir verloren sein.
Selig, himmlisch ist das Leben* Dessen, dem die Sünd' vergeben;* Der nun Gott zum Vater hat* Nach getilgter Missethat.* Herr, verschon' denn meiner Sünden,* Laß mich wieder Gnade finden!* Gnade ruft in Reu' und Schmerz * Des bedrängten Sünders Herz.
Nur zu oft bin ich gefallen, Sünden über alle Zahlen, Mehr als Haare auf dem Haupt, * Hat sich dein Geschöpf erlaubt.* Herr, ver⸗ schon' denn meiner Sünden, u. s. f.
Wehmuth drückt mich nun darnieder.“ Furcht erschüttert meine Glieder,* Und seitdem ich Sün— der bin,* Ist die Fröhlichkeit dahin.“* Herr, ver⸗ schon denn meiner Sünden, u. s. f.
Jener Trost ist mir verschwunden,“ Den ich einst hierin gefunden,“ Daß ich von dem Fluche frei,* Eines deiner Kinder sei.* Herr, verschon' denn meiner Sünden, u. s. f.
Willst du mich, o Gott, verlassen,“ Wenn von nun die Sünd' zu hassen, Büßend meine Seel' verspricht* Hier vor deinem Angesicht!* Herr, verschon' denn meiner Sünden, u. s. f.
Aufzusuchen nicht den Frommen* Bist du, Gott, zur Welt gekommen;* Nur für den ver⸗ lornen Sohn* Stiegst du von dem Himmelsthron. * Herr, verschon' denn meiner Sünden, u. s. f.
Magdalene kommt zu büßen,* Wirft sich weinend dir zu Füßen,* Und du nimmst die Sün⸗


