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zum Zeichen, daß es geuug sei; worauf er sich wieder neiget. Hierauf bleibt der Ministrant bei der Epistelecke, bis der Priester die Finger über den Kelch haltend zu ihm hingeht; dann gießet er zur Abwaschung zuerst etwas Wein, hernach auch Wasser, nicht zu langsam, über die Finger des Priesters, beobachtet aber dabei jeder⸗ zeit die gehörigen Neigungen vor und nachher, und trägt diese Kännlein, wenn er fertig ist, wieder an seinen Ort. Wenn der Priester nach geschehener Reinigung den Kelch in die Mitte des Altars gestellt hat, dann trägt der Diener oder Ministrant das Buch von der Evangelium⸗ seite wieder auf die Epistelseite. Beim Hintra⸗ gen des Buches hat er das Nämliche zu beob⸗ achten, was beim Hertragen desselben zu beobachten war, legt es aber so auf den Altar, wie es auf der andern Seite gelegen ist, ohne die Blätter umzuwenden. Nach erfolgtem kurzen Gebete des Priesters wendet sich derselbe um, und
spricht:
(Lateinisch.)(Verdeutscht.) P. Dominus vobis⸗ P. Der Herr sei mit cum! euch! D. Et cum Spiritu D. Und mit deinem tuo. Geiste.
P. Per omnia Sä⸗ P. Durch alle Ewigkeit. cula Seculorum.
D. Amen. D. Amen.
P. Dominus vobis⸗ P. Der Herr sei mit eum! euch!


