562 Geistliche Volkslieder.
So soll das unser Opfer sein: Herr, Herr, deine Glaubenshand! Gelobet sei der Herr allein! Christ in der Höh, komm zu uns
7. Wirwollen einen Altar bauen, Anrf e eret
Der Eben⸗Ezer heißen soll; I. Salt i. Daransollman die Worteschauen:
Gott führet seine Kinder wohl. 40
Und also findt die Losung statt:
e Siatt Wie sie so sanft ruhn, alle die
B. Schmolck, 4 1737. Seligen, Von ihrer Arbeit, die sie in Gott ö getan,
39 Und ihre Werke folgen ihnen * Nach in des ewigen Sdnn Wie mit grimmgemunverstand 195800 Wellen sich bewegen! 2. Von ihren Augen wischt er NirgendsRettung, nirgendsgsand die Tränen ab, Vor des Sturmwinds Schlägen! Sie kommen freudig, bringen die Einer ists, der in der Nacht, Garben ein,
Einer ists, der uns bewacht: Die weinend gingen, edlen Samen Christ in der Höh, du wandelst Trugen in Hoffnung, in Lieb und auf der Seel Glauben.
2. Wie vor unserm Angesicht 3. Wenn einst die Stimme wie⸗ Mond und Sterne schwinden! der sie auferweckt WenndessSchiffleinsRuderbricht., Des Menschensohnes, die durch Wo dann Rettung finden? die Gräber dringt, Keine Hülf, als bei dem Herrn: Dann wird, was irdisch und ver⸗ Er ist uns der Morgenstern. weslich, Christ in der Höh, erschein uns Himmlisch und jugendlich aufer⸗ auf der Seel stehen.
4 Preis, Ruhm und Ehre sei 3. Nach dem Sturme fahren wir 2—7 Sicher durch die Wellen, Für bei Werte—0 gebracht Lassen, großer Schöpfer, dir ür deine Werke, die du an ian Unser Lob erschallen; getan:
ö Daß, wie in einem alle sterben, 2obet ihn huheder Siunr. Also in einem sie wieder leben.
Christ in der Höh, ja dir gehorcht S. D. Roller, 4+ 1850. die See! 4. Einst in meiner letzten Not 41 1
Laß mich nicht versinken! Soll ich von dem bittern Tod Wir pflügen und wir streuen Well auf Welle trinken: Den Samen auf das Land,
Reiche mir dann liebentbrannt, Doch Wachstum und Gedeihen
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