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Evangelisches Gesangbuch : nach Zustimmung der Provinzialsynode vom Jahre 1884 zur Einführung in der Provinz Brandenburg / mit Genehmigung des Ev. Oberkirchenrats hrsg. vom Kgl. Konsistorium
Entstehung
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8 Beten, Loben und Danken.

3. Herr, du hast deinen Namen 12

Sehr Lal dun Schwache Wtamen*

Denn als die Schwachen kamen, ihr Chri ů Hast du gar bald an sie gedacht. Mel. Lobt Gott ihr Christen allzugleich. Du hast mir Gnad erzeiget, ö Nun danket all und bringet Ehr, Nun wie vergelt ichs dir? Ihr Menschen in der Welt, Ach bleibe mir geneiget, Dem, dessen Lob der Engel Heer

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So 1 5 Heitz 025 Im Himmel stets vermeldt. Den Kelch des Heils erheben Und preisen Weit Und breit 2. Ermuntert euch und singt

Dich hier, mein Gott, im Leben mit Schall Und dort in Ewigkeit. Derf ale Wunder il3 Joh. Rist, 4 1607. Der seine Wunder übera Und große Dinge tut.

3. Der uns von Mutterleibe an 11 Frisch und gesund erhält * Und, wo kein Mensch mehr helfen

1.60 ann, Sich selbst zum Helfer stellt.

Nun danket alle Gott 4. Der ür i ei Mit Herzen, Mund und Händen, er,. Ehenrühr Der große Dinge tut Doch gnädig unser denkt,

An uns und allen Enden, Die Straf erläßt, die Schuld Der uns von Mutterleib

ö vergibt Und Kindesbeinen an Und uns viel Gutes schenkt. Unzählig viel zu gut Und noch jetzund getan. 5. Er gebe uns ein fröhlich Herz,

Erfrische Geist und Sinn

Und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz

Ins Meeres Tiefe hin.

2. Der ewig reiche Gott Woll uns bei unserm Leben Ein immer fröhlich Herz Und edlen Frieden geben

Und uns in seiner Gnad 6. Er lasse seinen Frieden ruhn Erhalten fort und fort Auf unserm Volk und Land; Und uns aus aller Not Er gebe Glück zu unserm Tun Erlösen hier und dort. Und Heil in allem Stand.

7. Er lasse seine Lieb und Güt Um, bei und mit uns gehn, Was aber ängstet und bemüht, Gar ferne von uns stehn.

8. So lange dieses Leben währt,

3. Lob, Ehr und Preis sei Gott, Dem Vater und dem Sohne Und dem, der beiden gleich Im höchsten Himmelsthrone, Ihm, dem dreieingen Gott,

Wie es anfänglich war Sei er stets unser Heil; Und ist und bleiben wird Und wenn wir scheiden von der Jetzund und immerdar.

M. Rintart, 4 1649. Verbleib er unser Teil.

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