dem Glau⸗
uns verliehen
ir; denn Ich det ihr Ruhe Meine Bürde
armherzigkeit Jud. 21.
kann ich auf ? Mein Leib o Gott mei⸗ m 72.
was ich ver⸗
öttliche Liebe. yrt, wird auch lria.
Vorbericht.
Das liebenswürdigste Herz Jesus war seit den ersten Zeiten des Christenthums ein Gegen— stand der innigsten Verehrung für die Heiligen insbesondere, und für alle Gläubigen im All—
gemeinen. Sowohl ihres Zweckes als ihrer treff—
lichen Tugendübungen wegen erscheint die An⸗ dacht zum göttlichen Herzen Jesus als eine be— sonders lobenswürdige und heilige; und indem sie dem himmlischen Vater das höchste Wohlge— fallen verursacht, öffnet sie zugleich den Gläu— bigen eine unversiegbare Quelle der göttlichen Gnaͤden und Segnungen. Das anbethungswür— digste Herz unsers Herrn und Erlösers Jesus Christus bildet den Gegenstand dieser vorzüg— lichen Andacht aus dem Grunde, weil man das Herz sowohl in moralischer als in physischer Be— deutung von jeher als den Sitz aller liebevollen Empfindungen zu betrachten pflegte, eine Mei⸗ nung, welche von der heiligen Schrift selbst an vie⸗ len Stellen eine Bestätigung erhielt. So lesen wir im alten Testamente, Ps. 83, 2:„Mein Herz und mein Fleisch frohlocken in dem leben⸗ digen Gotte!“ oder Ps. 72, 26: Meines Her— zens Trost und mein Theil ist Gott in Ewigkeit.“ Weiters Sprichw. 23, 26:„Mein Sohn! gib 1*


