Mel. 35: Dir, dir Jehovah.
19. Winauf, hinauf vom Erdenstaube,
Hinauf zu der lebendigen Natur;
Es auferstehn aus jedem Laube
Die Wunder Gottes immer schöner nur.
Drum schwing dich auf mein Geist und flieg auch du Mit Mut und Kraft dem Ziel der Menschheit zu.
Mel. 181b: Wer nur den lieben Gott läßt, oder 136: O, daß 9 ich tausend Zungen hätte. 20. ein Jammerthal ist unsre Erde, nn. Nicht Schwachheit nur ist unser Los. Ob Himmel, ob uns Hölle werde, Birgt nicht des Jenseits dunkler Schoß, Hier sät der Mensch und erntet hier, Ihn führt des Geistes Schutzpanier.
2. Das ist der Geist, der endlich sieget,
Von dem die rechte Freiheit rührt. Der, was gedrückt am Boden lieget, Erbarmend auf zum Lichte führt, Der ob des Weltalls Ordnung thront Und auch in Jedes Herzen wohnt.
3. Sein Wesen ist die hohe Liebe, Die jedes Leben achtend schützt,
Die freudig in selbstlosem Triebe Der Menschheit hingegeben nützt, Die Duldung predigt, Wahrheit übt, Kasteiend nicht das Frohsein trübt.
4. An dieses Geistes Kraft der Glaube Macht uns des Lebens Mühe leicht, Daß diese Zuversicht nichts raube,
Drauf, Brüder, fest die Hand gereicht! Ihm dienen wollen wir mit Lust In treuer Arbeit selbstbewußt.
Mel. 167: Vom Himmel hoch.
21. ott legte dir in Geist und Herz 4 Etwas, das zieht dich himmelwärts;


