I. Ceil. Enhruntnis.— Glelunn.
Gott.
Mel. 95: Jesus meine Zuversicht.
1. Vater aller Liebe du,
Laß uns deinen Geist beleben) Send uns deinen Frieden zu, Daß wir ihn der Welt auch geben, Daß kein Hassen die zerreißt, Die ein Vater Kinder heißt.
2. Sei gegrüßet, selge Zeit, Wo die letzten Schranken fallen, Und, von einem Geist geweiht, Wir zu einem Altar wallen. Lange harren wir schon dein— Großer Morgen, brich herein!
Mel. 45: Es ist das Heil uns kommen.
2. Ich suche dich, durch den ich bin, Auf Höhen und in Weiten, Und lasse von dem äußern Sinn Zur innern Welt mich leiten. Auch da, Geist Gottes, find ich dich, Auch da umschwebt dein Wesen mich, Du bists den ich empfinde.
2. Du sendest deinen Sonnenstrahl, Ihn trinken Flur und Haide. Auch mich erweckt im Lebensthal Dein Segensblick zur Freude. Ich rufe, wies mein Herz mich heißt: „Geist Gottes, heilger Freude Geist, Verlaß, verlaß mich nimmer!“
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