106. 107. 108. 109. 110. II. 112. 113. 114. 115. 116. 117. 118. 119. 120.
121. 122. 123. 124. 125. 126. 127. 128. 129. 130. 131.
2³
32.
133
134.
VI
Familie, Vaterhaus, Heimak, Vaterland. Was ist das deutungvollste Bild Ihr Bürger eines Landes, Brüder O, Vatertreue, holder Ton Wie heilig ist die Stunde O, selig, wenn die Herzen Schön, wies Lied der Nachtigallen Willkommen, zarte Erdenblüte Die reinen Frauen stehn im Leben. Ein Mutterherz, nur wer es kennt Was ist die Heimat, ists die Scholle. Von allen Bildern weiß ich keines „selig, wer zufrieden 2— Deutsches Herz, verzage nicht. Wer mit getreuem Herzen sich Fass', deutsches Volk, ein Lutherherz.
Totenfest. Wenn einst am Ziel der Lebenstage. Wie es im Leben uns auch geh Schnell eilen sie, die Lebensstunden. Natur, du ewig große. Es eilt der letzte von den Tagen Wozu nur auf den Himmel hoffen Wozu voll Angst nur nach dem Jenseits streben. Wie sie so sanft ruhn, a le die Seligen Es ist bestimmt nach Gottes Rat. In dir, dem einen, ruhn unsre Lieben nun. Begrabe deine Toten Ob nachts auch thränenfeucht dein Pfühl Ein Traum, ein Traum ist unser Leben O, lieb, so lang du lieben kannst
I. Teil. 1 ch t.
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Menschentum. Sittliches Streben. Arbeit. Pflicht. Beruf.
135. 136.
137
Du lebst nur, wenn du fröhlich lebst Ich will den Geist erheben.
„Wir sehen viele jagen und haschen nach dem Glück. 138. 139. 140. 141. 142. 143. 144.
Kräftig mußt du kämpfen, ringen Preist immerhin des Reichtums Glück Nein, ich geh nicht eure Wege Erhebt euch, Brüder, faßt das Gute. Dem Menschen glänzt der Gottheit Licht Halt aus mit deinem Streben So laß mich denn nur reine Wege
83 83 84 85 85 86 87 87 88 88
154.
155.
156.
157.• 158. 159.
160..
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162.
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166. 167. 168. 169, 170.
171. 172. 173. 174. 175. 176. 17⁷7. 178.
179. 180,


