Anhang.
427. Weil ich Jesu Schäflein bin. v. Hayn, + 1782. 428.“* Harre, meine Seele. Räder, 4 1872. 429. In der Angst der Welt will ich nicht. Spitta, 4 1859. 430. Wenn der Herr ein Kreuze schickt. v. Willich, 4 1873. 431.“ Wie mit grimmgem Unverstand. Falk, 4 1826. 432.“ Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Gerhardt, 4 1676.
433. Lieber Vater, hoch im Himmel.
434.“ Der Mond ist aufgegangen. Claudius, 4 1815. 435. Es ist so still geworden. Kinkel, 4 1882. 436. Müde bin ich, geh zur Ruh. Hensel, 4 1876. 437. Wie könnt ich ruhig schlafen. Franz, 4 1843. 438. Der Mensch hat nichts so eigen. Oach, 4 1659. 439. Ein getreues Herze wissen. Flemming, 4 1640. 440. Wir pflügen und wir streuen. Claudius, 4 1815. 441. Auferstehn, ja auferstehn wirst du. Klopstock, 4 1803. 442. Auf, laßt uns fröhlich singen. Arndt, 4 1860. 443. Ich hab von ferne. Hermes, 4 1821. 444. In die Ferne möcht ich ziehen. Schenkendorf, 4 1817. 445. Kennt ihr das Land auf Erden. Harms, 1 1855. 446. Laßt mich gehn. Knak, + 1878. 447. Unter Lilien jener Freuden. Allendorf, 4 1773. 448. Wie sie so sanft ruhn. Roller, 4 1850. 449. Wie wird uns sein. Spitta, 4 1859. 450. Wo findet die Seele die Heimat. Jörgens, 4 1832.
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1) Gebete.
2) Vor der Eidesleistung.
3) Biblische Kernsprüche
4) Bibel. Lesetafel für die häusliche Andacht
5) Zusammenstellung der Perikopen nach dem Eisenacher Perikopenbuch
6) Verzeichnis der Liederdichter
7) Alphabetisches Verzeichnis der Lieder.
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