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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen : [nebst] Ordnung des Gottesdienstes
Entstehung
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160. 161. 162.

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165. 166. 167. 168. 169.

170.

Verzeichnis der Liederdichter.

entsetzlichen Drangsalen, von denen sie im dreißigjährigen Kriege heimgesucht ward. Sein Danklied dichtete er vor dem Jubelfeste der Augsburgischen Konfession 1630. 5.

Johann Rist, geb. 1607 zu Ottensen bei Hamburg, gest. 1667 als Pastor zu Wedel a. d. Elbe in Holstein, ein übermäßig frucht⸗ barer Dichter. 7. 46. 76. 85. 100. 225. 436. 511.

Samuel Rodigast, geb. 1649 zu Gröben bei Jena, Freund Speners, gest. 1708 als Rektor des Gymnasiums zum grauen Kloster in Berlin. 385.

Samuel Da vid Roller, geb. 1779 zu Heynitz bei Meißen, gest. 1850 als Pfarrer in Lausa bei Dresden. 40.

Johann Andreas Rothe, geb. 1688 zu Lissa bei Görlitz, 1722 bis 1737 Zinzendorfs Patronatspfarrer zu Berthelsdorf, starb als lutherischer Pastor zu Thommendorf in der Oberlausitz 1758. 272. 505.

Friedrich Rückert, geb. 1788 zu Schweinfurt, Professor der orien⸗ talischen Sprachen in Erlangen und Berlin, ein Sänger der Be freiungskriege und unter allen deutschen Dichtern einer der seelen⸗ vollsten und formgewandtesten, starb 1866 als preußischer Geheim- rat auf seinem Landsitz Neuseß bei Koburg. 56.

Martin Rutilius, geb. 1550 zu Düben in Sachsen, gest. 1618 als Archidiakonus in Weimar. 239.

Gottfried Wilhelm Sacer, geb. 1635 in Naumburg, gest. 1699 als Kammeradvokat in Wolfenbüttel. 78. 143.

Christian Friedrich Heinrich Sachse, geb. 1785 zu Eisenberg in Thüringen, gest. 1860 als Hofprediger und Konsistorialrat in Altenburg. 501.

Johann Kaspar Schade, geb. 1666 in Kühndorf bei Meiningen, gest. 1698 als Prediger an St. Nikolai in Berlin.(267). 392. Martin Schalling, geb. 1532 zu Straßburg, gest. 1608 als Pastor an St. Marien(Liebfrauen) in Nürnberg. 283.

Johann Scheffler, geb. 1624 zu Breslau, seit 1649 Leibarzt des Herzogs zu Ols, trat 1653 in Breslau unter dem Namen Angelus Silesius zur römisch⸗katholischen Kirche über, wurde geistlicher Rat des Fürstbischofs und starb 1677 im Kloster St. Matthias zu Breslau. 294. 295. 296. 297. 298.

Christian Ludwig Scheidt, geb. 1709 zu Waldenburg bei

n gest. 1761 als Hofrat und Bibliothekar in Hanno⸗ ver. 278.

2. Johann Hermann Schein, geb. 1586 zu Grünhain in Sachsen,

gest. 1630 als Musikdirektor in Leipzig. 483.

»Hartmann Schenk, geb. 1634 in Ruhla bei Eisenach, gest. 1681

als Pfarrer in Ostheim vor der Rhön. 30.

Heinrich Theobald Schenk, geb. 1656 zu Heidelbach in Hessen,

gest. 1727 als Stadtpfarrer in Gießen. 514.

5. Gottlob Ferdinand Maximilian von Schenkendorf, geb. 1783

in Tilsit, Sänger der Befreiungskriege, gest. als Regierungsrat in Koblenz 1817. 73.*18. 26

Michael Schirmer, geb. 1606 zu Leipzig, gest. 1673 als Konrektor am Gymnasium zum grauen Kloster in Berlin. 44. 125. 153.

1.

18. 179.

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