hat, Ungst, der Und „abet deuer d enre neh⸗ Tage en.
e euch, Vil⸗ eischli⸗ Seels guten uf daß nls vou erke se⸗ 5 nun Seyd Ord⸗ es siy ersten, den Ge⸗ de über be den r Wille un ver/ t hoͤrich⸗ n, und Freiheit sondern Thut e Bru⸗ Ehret yd un⸗ nr Her⸗ en und Wun⸗ nade, us wil⸗ rtraͤgt, nun was ihr um leidet? at wil⸗ ö das ist
Sonnl.
niemand unter euch fraget mich,
e, ist euer Herz voll Traurens horden
te. Um die Sünde, daß sie nicht gauben an mich.
oben
Am 4. und 5. Son
ntage nach Ostern. 23
..
Am 4. Sonnt. nach Ostern, Cantate genannt.
Evangelium, Joh. 16, 5⸗15.
Non aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und
wo gehest du hin? Sondern die⸗ weil ich solches zu euch geredet ha⸗
„Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Troͤster nicht zu tuch. So ich aher hin gehe, will ich iln zu euch senden. Und wann der⸗ subige kommt, der wird die Welt srafen um die Suͤnde, und um die Cerechtigkeit und um das Gerich⸗
Um die Gerech⸗ lgkeit aber, daß ich zum Vater ge⸗ he, und ihr mich fort nicht sehet. Um das Gerichte, daß der Fuͤrst
Creaturen. Darum, lieben Bruͤ⸗ der, ein jeglicher Mensch sey schnell zu hoͤren, langsam aber zu reden, und langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn thut nicht, was vor Gott recht ist. Darum so leget ab, alle Unsauberkeit und alle Bosheit, und nehmet das Wort an mit Sanftmuth, das in euch gepflanzet ist welches kann eure Seelen selig machen.
Am 5. Sonnt. nach Ostern, Rogate genannt. Evangelium, Joh. 16, 23=30. Wé ahrlich, wahrlich, ich sage euch:
So ihr den Vater etwas bit⸗ ten werdet in meinem Namen, so wird ers euch gehen. Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Na⸗ men. Bittet, so werdet ihr neh⸗ men, daß eure Freude vollkommen sey. Solches hab ich zu euch durch
dieser Welt gerichtet ist. Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr loͤmets jetzt nicht tragen. Wann aber jener, der Geist der Wahrheit
komnen wird, der wird euch in
alle Wahrheit leiten. Denn er
Sprichwort geredet, es kommt aber die Zeit, daß ich nicht mehr durch Sprichwort mit euch reden werde, sondern euch frei heraus verkündigen von meinem Vater. An demselbigen Tage werdet ihr
wird nicht von ihm selber reden, bitten in meinem Namen: und ich
sondren, was er hoͤren wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Der⸗
selbige wird mich verklaͤren, denn
von den Meinen wird ers nehmen, und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein, dar⸗ um hate ich gesagt: Er wirds von dem Meinen nehmen und euch verkuͤnd gen.
Epistel, Jak. 1, 17⸗21. Ale gute Gabe, und alle voll⸗
kommene Gabe kommt von herab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Verandeung noch Wechsel des Lichts und Finsterniß. Er hat nus gezaiget nach seinem Wil⸗ len durch das Wort der Wahrheit, auf daß vir waͤren Ersilinge seiner
sage euch nicht, daß ich den Vater fuͤr euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, darum, daß ihr mich liebet und glaubet, daß ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und kommen in die Welt: wieder⸗ um verlasse ich die Welt, und gehe zum Vater. Sprechen zu ihm sei⸗ ne Jäuger: Siehe, nun redest du
wort. Nuu wissen wir daß du alle Dinge weissest, und bedarfest nicht, daß dich jemand frage, dar⸗ um glauben wir, daß du von Gott gusgegangen bist. Epistel, Jak. 1, 22122. Sevd aber Thaͤter des Worts, und nicht Hoͤrer allein, damit ihr euch selbst betruͤget. Denn so b 4 iemand
frei heraus, und sagest kein Svrich⸗


