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Introiten
Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet. Schmücket das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!— Ehre etce.
15. In der Trinitatiszeit. A.(Ton 8).
Gott, unser Schild, schaue doch,
I. siehe an das Reich deines Gesalbten. Denn ein Tag in deinen Vorhöfen I. Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth. II.
ist besser, denn sonst tausend.
Meine Seele verlanget und sehnet sich 2305 den Vorhöfen des Herren.— Ehre ete.
B.(Ton 8). Herr, neige deine Ohren und erhöre mich!
„Hilf du, mein Gott, deinem Knechte, der sich verläßt auf dich. Herr, sei mir gnädig,
denn ich rufe täglich zu dir.
„Erfreue die Seele deines Knechtes,
denn nach dir, Herr, verlanget mich.
„Denn du, Herr, bist gut und gnädig, „von großer Güte allen, die dich anrufen.)— Ehre ete.
C.(Ton 8)½.
„Kommt, laßt uns anbeten und knieen
„und niederfallen vor dem Herrn, der uns gemacht hat. „Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.
Kommt mt herzu, laß uns dem Herrn frohlocken
und jauchzen dem Hort unsers Heils.
Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen „und mit Psalmen ihm jauchzen.)— Ehre ete.
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II. und ha I. Mit der II. Er hat I. Es ist e II. und lob (I. des Mo II. und des
17.
I. Die Hit II. und dei I. Gott is II. und wu I. Mein K II. ich will I. Ich fre II. und me


