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3. Zions Hilf und Abrams Lohn, Jakobs Heil, der Jungfrau Sohn, Friedefürst, Kraft, Rat und. Held hat sich treulich eingestellt.
4. Sei willkommen, o mein Heil! Hosianna, o mein Teil!
Richte dir auch eine Bahn, Herr, in meinem Herzen an!
5. Zeuch, du Ehrenkönig, ein, es gehöret dir allein; mach es, wie du gerne tust, rein von aller Sündenlust!
1. Sonn⸗ und Festtags⸗Lieder.
6. Und gleichwiedeinAnkunftwar voller Sanfmut, ohn Gefahr, also sei auch jederzeit deine Sanftmut mir bereit!
7. Tröste, tröste meinen Sinn,* weil ich schwach und blöde bin, und des Satans schlaue List sich gar hoch und kühn vermißt.
8. Laß mich, wenn du, Lebensfürst, prächtig wieder kommen wirst, freudig dir entgegen gehn und vor dir gerecht bestehn.
Heinr. Held, um 1650.
22. Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. —— ů—— Hün Innn— + I EI E 2. +— 2.—.—* ..2————— +*—„*—5* 1 o⸗ si⸗an ⸗ na! Da ⸗vids Sohn kommt in ach be ⸗rei ⸗ tet ihm den Thron, setzt ihm
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ma ⸗chet Bahn,
2. Hosianna, sei gegrüßt! Komm, wir gehen dir entgegen; unser Herz ist schon gerüst't, will sich dir zu Füßen legen. Zeuch zu unsern Toren ein, du sollst uns willkommen sein.
3. Hosianna, Friedefürst, Ehrenkönig, Held im Streite! Alles, was du schaffen wirst, das ist unsre Siegesbeute. Deine Rechte bleibt erhöht, und dein Reich allein besteht.
4. Hosianna, lieber Gast!
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daß er Ein⸗zug
hal⸗ten kann.
Wir sind deine Reichsgenossen, die du dir erwählet hast; ach so laß uns unverdrossen deinem Scepter dienstbar sein, herrsche du in uns allein! 5. Hosianna! Steh uns bei! O Herr, hilf, laß wohl gelingen, daß wir ohne Heuchelei 1 dir das Herz zum Opfer bringen. Du nimmst keinen Jünger an, der dir nicht gehorchen kann. 6. Hosianna! Laß uns hier an den Olberg dich begleiten,


