ien ihm gern:
ienen?
+ 1769.
chs Kreuz
nächtgen Güte! sie nicht rührt, müte gebührt? iessen Pflicht: nie ver⸗ gessen, iner nicht. erbar be⸗ reitet? ht bedarf. mich ge⸗ leitet! derwarf. im Ge⸗ wissen? aue Kraft? Guts ge⸗ nießen? les schafft? „in jenes Leben, en bist, umgeben, wie er ist. Freuden, d sie dein, hristus lei⸗ den, 3sein.
It ich nicht ehren
Beten, Loben und Danken. 15
Und seine Güte nicht verstehn? Er sollte rufen, ich nicht hören, Den Weg, den er mir zeigt, nicht gehn? Sein Will ist mir ins Herz ge— schrieben, Sein Wort bestärkt ihn ewiglich: Gott soll ich über alles lieben Und meinen Nächsten gleich als
mich. 5. Dies ist mein Dank, dies ist
sein Wille: Ich soll vollkommen sein wie er; Je mehr ich dies Gebot erfülle, Stell ich sein Bildnis in mir her. Lebt seine Lieb in meiner Seele, So treibt sie mich zu jeder Pflicht, Und ob ich schon aus Schwach⸗
heit fehle,
Herrscht doch in mir die Sünde
nicht.
6. O Gott, laß deine Güt und Liebe Mir immerdar vor Augen sein: Sie stärk in mir die guten Triebe, Mein ganzes Leben dir zu weihn; Sie tröste mich zur Zeit der Schmerzen, Sie leite mich zur Zeit des Glücks, Und sie besieg in meinem Herzen Die Furcht des letzten Augenblicks. Chr. F. Gellert, 1769.
20. Alle Menschen müssen sterben.
Womit soll ich dich wohl loben, Mächtiger Herr Zebaoth? Sende mir dazu von oben
Mel.
Denn ich kann mit nichts erreichen Deine Gnad und Liebeszeichen. Tausend, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür.
2. Herr, entzünde mein Gemüte, Daß ich deine Wundermacht, Deine Gnade, Treu und Güte Stets erhebe Tag und Nacht; Denn von deinen Gnadengüssen Leib und Seele zeugen müssen. Tausend, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür.
3. Denk ich, wie ich dich verlassen, Wie ich häufte Schuld mit Schuld, So möcht ich vor Scham erblassen Vor der Langmut und Geduld, Womit du, o Gott, mich Armen Hast getragen aus Erbarmen. Tausend, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür.
4. O wie hast du meine Seele Stets gesucht zu dir zu ziehn, Daß ich nicht das Ziel verfehle, Möchte zu den Wunden fliehn, Die mich ausgesöhnet haben Und mit Kraft zum Leben laben. Tausend, tausendmal sei dir, Großer König, Dank dafür.
Herr, lauter Gnad und Wahrheit
Sind vor deinem Angesicht;
Du, du trittst hervor in Klarheit,
In Gerechtigkeit, Gericht,
Daß man soll aus deinen Werken
Deine Güt und Allmacht merken.
Tausend, tausendmal sei dir,
5. 4,
Großer König, Dank dafür.
6. Wie du setzest jedem Dinge
Zeit, Zahl, Maß, Gewicht und Ziel,
Damit keinem zu geringe Möcht geschehen, noch zu viel, So hab ich auf tausend Weisen
ö Deine Weisheit auch zu preisen. 3 istes K oii. ie i5%— 4 Deines Geistes Kraft, mein Gott;: Tausend, tausendmal sei dir,
Großer König, Dank dafür.
7. Bald mit Lieben, bald mit Leiden


