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t großem Schall.
allezeit.
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lobt und ehrt. n du bist; schlich Ge— schlecht. umHimmel bracht. ters Reich. dend ist. Blut er⸗ löset sein. wgem Heil. rrbteil ist; wigkeit. n stetiglich. Missetat. ler Not. dir steht. mmermehr.
her, 4 1546.
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Beten, Loben und Danken. 5
5. Seht der Wasserwellen Lauf, Wie sie steigen ab und auf; Von der Quelle bis zum Meer Rauschen sie des Schöpfers Ehr.
6. Ach mein Gott, wie wunderbar
Stellst du dich der Seele dar!
Drücke tief in meinen Sinn,
Was du bist und was ich bin. J. Neander, 4 1680.
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Mel. Lobt Gott ihr Christen allzugleich.
Ich singe dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust,
Ich sing und mach auf Erden kund, Was mir von dir bewußt.
2. Ich weiß, daß du der Brunn der Gnad
Und ewge Quelle seist,
Daraus uns allen früh und spat
Viel Heil und Gutes fleußt.
3. Was sind wir doch? Was haben wir
Auf dieser ganzen Erd,
Das uns, o Vater, nicht von dir
Allein gegeben werd? 2
4. Wer hat das schöne Himmels⸗ zelt
Hoch über uns gesetzt?
Wer ist es, der uns unser Feld
Mit Tau und Regen netzt?
5. Wer wärmet uns in Kält und Frost?
Wer schützt uns vor dem Wind? Wer macht es, daß man Ol und
Most Zu seinen Zeiten findt?
Geblüt? Wer hält mit seiner Hand
Den güldnen, werten, edlen Fried In unserm Vaterland?,
7. Ach Herr, mein Gott, das kommt von dir, Du, du mußt alles tun;
Du hältst die Wach an unsrer Tür Und läßt uns sicher ruhn.:
8. Du nährest uns von Jahr zu Jahr, Bleibst immer fromm und treu Und stehst uns, wenn wir in Gefahr Geraten, herzlich bei. 7
9. Du strafst uns Sünder mit Geduld
Und schlägst nicht allzusehr;
Ja endlich nimmst du unsre Schuld
Und wirfst sie in das Meer.
10. Wenn unser Herze seufzt und schreit,
Wirst du gar leicht erweicht Und gibst uns, was uns hoch erfreut
Und dir zur Ehr gereicht.:
11. Du zählst, wie oft ein Christe wein Und was sein Kummer sei; Kein stilles Tränlein ist so klein, Du hebst und legst es bei.:
12. Du füllst des Lebens Man⸗ gel aus
Mit dem, was ewig steht, Und führst uns in des Himmels Haus, Wenn uns die Erd entgeht.
13. Wohlauf, mein Herze, sing
und spring Und habe guten Mut:
Dein Gott, der Ursprung aller
Ding, 6. Wer gibt uns Leben und Ist selbst und bleibt dein Gut.
14. Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil,


