Der Tag des Herrn 2 3
Mel. Unser Serrscher, unser König. 2 Bremen 1680.
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◻O2——. Gro⸗ßer Gott 90n al ⸗ten Jei⸗ ten,/ des⸗ sen Udes-sen Treu auf al⸗„len Sei-⸗ten/ mich von
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Band die Welt re⸗giert, 30 Ju-gend auf ge⸗-führt: heu ⸗te weckt des
— 1—— ö——— 2n en, i. Ta⸗ges Cauf/ mich zu lau⸗ter An⸗dacht auf.
2. Ach, wie lieb ich diese Stunden,/ denn sie sind des Berren Fest,/ das mit so viel Trost verbunden,/ da mein Gott mich ruhen läßt/ und durch seinen guten Geist/ mir den Weg zum Leben weist.
3. Habe Dank für diesen Morgen,/ der mir Zeit zum Guten schenkt;/ das sind unsre besten Sorgen,/ wenn der Mensch an Gott gedenkt/ und von Serzen betet, singt,/ daß es durch die Wolken dringt.
7. Was ist schöner, als Gott loben?/ Was ist süßer als sein Wort?/ Da das Herz, zu Gott erhoben,/ offen sieht des Bimmels Pfort!/ Selig ist, wer Tag und Nacht/ also nach dem Bim mel tracht't.
5. O mein Gott, sprich selber Amen,/ denn wir sind dein Eigentum; alles preise deinen Naͤmen,/ alles mehre deinen Ruhm,/ bis es künftig wird geschehn,/ daß wir dich
im Himmel sehn. Ra spar Neumann, I715.
Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. ZJohann Uhlich, J1674. 9
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ö — SSIII.I..... T E* Licht vom Licht, er⸗leuch ⸗te mich/ bei dem Gna-den⸗ son- ne, zei öge dich/ mei⸗nem
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