5. O du treuster Freund, vereine deine dir geweihte Schar,
daß sie es so herzlich meine,
wie's dein letzter Wille war;
und daß, wie du eins mit ihnen, also sie auch eines sein,
sich in wahrer Liebe dienen
und einander gern erfreun.
6. Friedefürst, laß deinen Frieden
stets in unsrer Mitte vuhn;
Liebe, laß uns nie ermüden, deinen sel'gen Dienst zu tun.
Denn wie kann die Last auf Erden und des Glaubens Ritters chaft besser uns versüßet werden
als durch deiner Liebe Kraft?
. Sonn⸗ und Hesttags⸗Lieder.
7. Liebe,— hast du uns geboten, daß man Liebe üben soll, o so mache doch die toten, trägen Geister lebensvoll, zünde an die Liebesflamme, daß ein jeder sehen kann: wir, als die von Einem Stamme, stehen auch für Einen Mann.
8. Laß uns so vereinigt werden, wie du mit dem Vater bist, bis schon hier auf dieser Erden kein getrenntes Glied mehr ist, und allein von deinem Brennen nehme unser Licht den Schein; also wird die Welt erkennen, daß wir deine Jünger sein.
Nach N. L. v. Sinzendorf, g. 1700, 4 1760, von Ch. Gregor.
daß er tä⸗tig sei 2. Unser Gott und Vater, du,
du nur lehrst uns, was wir sollen.
Schenk uns deine Kraft dazu,
Mel. Liebster Jesu, wir sind hier.
Gib dem Glau⸗ben sol ⸗che Stär⸗ke,
im Wer ⸗ke. gib zum Wissen auch das Wollen und zum Wollen das Vollbringen, so wird alles wohl gelingen.
Joh. Adam Raslocher, g. 14645, + 1²26.
11. mel. valet will ich dir geben. — I— I—* Daß mich dein sein und blei⸗ben, du treu ⸗ er von dir laß nichts mich trei⸗ben, halt mich bei ö ů ö . Gott und err, ö dei uer 852 Herr, laß mich nur nicht —.—* — —.—. wan⸗ ken, gib mir Be⸗ stän⸗dig ⸗ keit, da fuͤr will
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daß 2. Brunne lcui5 mir dein mache Mund aich in Ada Streu das L haßes hunde 3 Jünde is auf mei sei mir Weis dch kein Irt und kein fret welches dein 4. Lah mi bheiig, helig und mich in mit des Gei Oib mir ein wie es wird


