Sonn⸗ und Hesttags⸗Lieder.
da wir sammeln wie die Bienen und den Honig tragen fort? Selig ist, wer Tag und Nacht also nach dem Himmel tracht't. 5. O mein Gott, sprich selber Amen, denn wir sind dein Eigentum,
und durch seinen guten Geist mir den Weg zum Leben weist.
3. Habe Dank für diesen Morgen, der mir Zeit zum Guten schenkt; das sind unsre besten Sorgen, wenn der Mensch an Gott gedenkt
und von Herzen bet't und singt, daß es durch die Wolken dringt. 4. Was ist schöner als Gott dienen,
ist ein lie ⸗ ber
alles preise deinen Namen, alles mehre deinen Ruhm, bis es künftig wird geschehn,
keit recht da
2. Süßer Ruhetag der Soelen, Sonntag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunbeln Höhlen, Zeit, in der der Segen fließt, Stunde voller Seligkeit, du vertreibst mir alles Leid. 3. Ach wie schmeck ich Gottes Güte recht als einen Morgentau, die mich fuhrt aus meiner Hütte zu des Vaters grüner Au;
In⸗=ner
se er⸗ freut von den höchsten Schätzen ein, wenn mein Jesus meinen Geist mit dem Wort des Lebens speist.
6. Herr, ermuntre meine Sinnen und bereite selbst die Brust, laß mich Lehr und Trost gewinnen. gib zu deinem Manna Lust, daß mir deines Wortes Hall recht tief in mein Herze fall.
7. Segne deiner Knechte Lehren,
was ist süͤßer als sein Wort, daß wir dich im Himmel sehn..
Kasp. Neumann, g. 1648, + 1215. 1 0 Tu aul
7. mel. Gott des Himmels und der Erden. Heret dae hr 32 den Glauben
ö dagz uns dein
1 Hal ⸗le ⸗ lu ⸗ja, schö⸗ ner Mor ⸗ gen, schö ⸗ ner 3. Bis Wir
heu ⸗te fühl i kei ne Sor ⸗ gen, denn das Heilig,heilig
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da hat wohl die Morgenstund öͤffne selber ihren Mund; MI edlen Schatz und Gold im Mund. mach mit allen, die dich hören, 2. K0 J. Picht nur, meine Weltgeschäfte, heute deinen Gnadenbund, der heute hab ich fonst zu tun, daß, wenn man hier fleht und singt, schnönt denn ich brauche alle Kräfte, solches in dein Herze dringt. Hahu 90 in dem höchsten Gut zu ruhn. 8. Gib, daß ich den Tag beschließe, 0 Ir Heut schickt keine Arbeit sich wie er angefangen ist; ‚ 45 als nur Gotteswerk für mich. segne, pflanze und begieße, obhi un 5. Ich will in der Zionsstile der du Herr des Sabbaths bist, E heute voller Arbeit sein, bis ich einst auf jenen Tag ö n denn da sammle ich die Fülle ewig Sabbath halten mag. ai gt es Jon. Krause, g. 1201, F 1262. daß Wd Auch das dr
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