67 Das christliche Leben. Nr. 572
3. Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht! Tod, Sünde und Schmerzen die kennt man dort nicht. Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang bewillkommt die Seele mit süßem Gesang!:3 Ruh, Ruh,:;: himmlische Ruh im Schoße des Mittlers, ich eile dir zu!
Ludwig Jörgens, 1 1845. 572.
(mel. Wachet auf, ruft uns die Stimme.) Bei philipp Nicolai, 1599.
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= Zieht in Frie⸗den eu⸗ re Pfa-de! Mit euch des gro⸗ßen Wenn euch Je-su Hän⸗de schir-⸗men, gehts un⸗ter Son⸗nen⸗
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—— Got⸗tes Gna-de und sei⸗ner heil⸗gen En⸗gel Wacht! schein und Stür⸗men ge-trost und froh bei Tag und Nacht. ꝝ
I——— ner, w=nmnn du Lidmd ntrte amteE ** ů*—— Lebt wohl, lebt wohl im Herrn! Er sei euch nim⸗mer fern, 7⁷—*——— E———————————— spät und frü⸗ he! Ver⸗geßt uns nicht in sei-nem Licht, ——4 +—— H—
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* und wenn ihr sucht sein An⸗ge⸗ sicht Gustav Friedr. Ludwig Knak, 1 1878.
Srläuterungen für den Selang der kieder.
1. Die Zeichen l, U, A sind Andeutungen für etwaigen Wechselgesang. bezw. Ubedeutet, daß die erste bezw. zweite Gruppe(Chor) oder auch der Gesamt⸗ chor, A, daß wieder alle singen. Beim Fehlen eines Zeichens wird die Strophe von allen(der Gemeinde) gesungen.
2. Die hier beigegebene zweite Stimme. nicht verwendbar, wenn ein Lied im vierstimmigen Satze des Anhangs zum Choralbuch begleitet wird.
3. Bei einigen Volksliedern ist die Zahl der Silben nicht in allen Strophen gleich; bei diesen Perom die mit Bogen versehenen Noten je nach der Silbenzahl einer Zeile bald verbunden, bald getrennt gesungen werden.
Ein Anhang zum Choralbuch zur Begleitung auf Orgel, Harmonium oder Klavier ist bei J. Waitz, Darmstadt, erschienen.


