17 Passion. Nr. 517, 518
122..— —————..— iiii—. daß dies Lob-ge⸗-tö⸗ne an⸗ ge⸗ nehm und schö⸗ne,
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2 ů und zu⸗gleich: Friede Frie-⸗de sei mit euch! Christian Renatus von Zinzendorf, 1 1752.
517.
(mRel. Gerr und Altster deiner Rreuzgemeine Nr. 516.)
1. Eines wünsch ich mir vor allem andern, eine Speise früh und spät; 2 läßts im Tränental sich wandern, wenn dies Eine mit uns geht: unverrückt auf einen Mann zu schauen, der mit blut⸗ gem Schweiß und Todesgrauen auf sein Antlitz niedersank und den Kelch des Vaters trank.
2. Ewig soll er mir vor Augen stehen, wie er als ein stilles Lamm dort so blutig und so bleich zu sehen, hängend an des Kreuzes Stamm; wie er dürstend rang um meine Seele, daß sie ihm zu seinem Lohn nicht fehle, und dann auch an mich gedacht, als er rief: Es ist vollbracht!
3. Ja, mein—17 laß mich nie vergessen meine Schuld und deine Huld! Als ich in der Finsternis gesessen, trugest du mit mir Geduld; hattest längst nach deinem Schaf getrachtet, eh es auf des Walt. Ruf geachtet, und mit teurem Lösegeld mich erkauft von dieser Welt.
4. Ich bin dein; sprich du darauf ein Amen! Treuster Jesu, du bist mein. Drücke deinen süßen Jesusnamen brennend in mein Herz hinein. Mit dir alles tun und alles lassen, in dir leben und in dir erblassen, das sei bis zur letzten Stund unser Wandel, unser Bund!
Albert Knapp, 1 1864. 518. (Mel. Christus, der uns selig macht.) Böhmische Brüder, 1531.
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sa ⸗ ge: A⸗men!
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O hilf, Christe, Gottes Sohn, durch dein bit⸗ter Lei— den,
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