Jutroiten. V Denn ein Tag in Deinen Vorhöfen 1 ist besser, denn sonst tausend. 7 Wie lieblich sind Deine Wohnungen, HErr Zebaoth.
Meine Seele verlanget und sehnet sich nach den Vorhöfen
des Erren.— Ehre ꝛce. B.(Ton 8). HErr, neige Deine Ohren und erhöre mich! Hilf Du, mein Gott, Deinem Knechte, der sich verläßt auf Dich. HErr, sei mir gnädig, denn ich rufe täglich zu Dir. Erfreue die Seele Deines Anechtes,
denn nach Dir, Wa verlanget mich.— Ehre ꝛc—
C.(Ton 8).
Kommt, laßt uns minr. und tnieen und niederfallen vor dem HErrn, der uns gemacht hat. Denn Er ist unser Gott und wir das Volk Seiner Weide und Schafe Seiner Hand. Kommt herzu, laßt uns dem HErrn frohlocken und jauchzen dem Hort unsers Heils.— Ehre ꝛe.
D.(Ton 1). Für die drei letzten Sonntage des Kirchenjahrs. Seid stillei in dem OErrn, denn des HErrn großer Tag ist nahe,
er ist nahe und eilet sehr.
Wenn der HErr die Gefangenen, Zions erlösen wird,
so werden wir sein wie die Träumenden.
Dann wird unser Mund woll Lachens
und unsre Zunge voll Rühmens sein.
Siehe, ich komme bald, spricht der HErr.
Halte, was du hast, daß niemand deine Krone raube.— Ehre ꝛc.
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