m
CTW.—
Introiten. 11
Denn die Herrlichkeit des HErrn soll geoffenbaret werden,
und alles Fleisch mit einander wird sehen, daß des HErrn Mund redet.— Ehre ꝛc.
Am Feste der Darstellung Jesu im Tempel(Ton 8).
Gott, wir warten Deiner Güte
in Deinem Tempel.
Gott wie Dein Name, so ist auch Dein Ruhm bis an der Welt Ende. ö ö
Deine Rechte ist voll Gerechtigkeit.
Groß ist der HErr und hochberühmt in der Stadt unseres Gattes, ö
auf Seinem heiligen Berge.— Ehre ꝛe.
„An den Sonntagen Septuagesimae und Sexagesimae
Ton 8). Ich habe dich je und je geliebet, darum habe Ich dich zu Mir gezogen aus lauter Güte. Mein Wort soll nicht wieder leer zu Mir tommen, sondern tun, das Mir gefällt, dazu Ichs sende. Ich will rihmen Gattes Wort, ich will rühmen des 5Errn Wort. Dein Wort, HErr, ist die rechte Lihre, d ist die Zierde Deines Hauses cwiglich.— Ehre ꝛc.
In der Fastenzeit vom Sonntage Quinquagesimae an und Karfreitag(Ton 7).
Siehe, das ist Gottes Lamm,
welches der Welt Sunde trägt.
Fürwahr, Er trug unsee Krankheit
und lud auf Sich unsre Schmerzen.
Die Strafe liegt auf Ihm, auf daß wir Friede hätten, und durch Seine Wunden sind wir geheilet.


