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Hülsemann, Wilhelm, 1781—1865, Pfarrer zu Elsey in Westfalen und Superintendent der Synode Iserlohn. 377.
Jonas, Justus(eigentlich Jodokus Koch), 1493—1555, eifriger Mitarbeiter Luthers in Wittenberg, später Ephorus in Halle und zuletzt Super⸗ intendent in Eisfeld(Koburg). 163.
Jörgens, Ludwig, 1792—1837. 53ʃ.
Jung, Johann Heinrich, genannt Stilling, ein Nassauer, 1740—1817, armen Ursprungs, zuerst Kohlenbrenner und Schneider, dann Hauslehrer und Mediziner, als Arzt in Elberfeld berühmt durch Augenoperationen, Professor in Heidelberg und Marburg, als Geh. Hofrat in Karlsruhe, populärer Schriststeller. 178.
Junkheim, Johann Zacharias, 1729—1790, Konsistorialrat in Ansbach, ab mit Uz das Ansbacher Gesangbuch heraus. 358.
Kaiser, Nikolaus, geb. zu Redwitz 1734, Rektor daselbst und Prediger in Torgau, später in Hof, + 1800 als Inspektor an seinem Geburtsort. 498.
Karl, Johannes, 1842. 462.
Kayser, Georg Friedrich, 1817—1857, Diakonus in Gernsbach. 68.
Kern, Gottlob Christian, 1792—1835, Professor am niederen Seminar in Schönthal, als Pfarrer in Dürrmenz-Mühlacker. 219.
Keymann, Christian, 1607—1662, Rektor in Zittau. Das Lied Nr. 263 ist auf die letzten Worte des Kurfürsten Johann Georg J. von Sachsen gedichtet, der am 8. Oktober 1656 mit dem Bekenntnis verschied:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“ Die Anfangsworte der 5 ersten Strophen bilden diesen Spruch; und wenn man in der letzten Strophe die fett gedruckten Anfangsbuchstaben der 5 ersten Zeilen, das Schlußwort der 5. Zeile und die ganze 6. Zeile zusammenliest, so ergibt sich folgendes: Johann Georg Churfürst zu Sachsen spricht:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“
Klette, Gustav Hermann, unbekannt. 461.
Klopstock, Friedrich Gottlieb, 1724—1803, aus Quedlinburg, lebte lange in Kopenhagen und anderen Orten, so 1776 in Karlsruhe, und starb in Hamburg. 213. 214. 433. 434.
Knak, Gustav Friedrich Ludwig, geb. 1806 in Berlin, Pfarrer zu Wuster⸗ witz, dann 27 Jahre an der Bethlehemskirche in Berlin(Nachfolger Goßners), 4 1878. 493. 532.
Knapp, Albert, 1798—1864, geb. in Tübingen, Stadtpfarrer in Stuttgart, einer der begabtesten und beliebtesten geistlichen Dichter der Neuzeit, Herausgeber des„Liederschatzes“, einer großen Sammlung von Kirchen— liedern. 67. 117. 145. 181. 182. 205. 374.
Knorr von Rosenroth, Christian, geb. 1636 in Altraudten(Fürstentum Wohlau, Schlesien), Sohn eines Geistlichen, Kanzleidirektor des Pfalz⸗ grafen Christian August von Sulzbach(Oberpfalz), 1 1689. 521.
Köthe, Friedrich August, 1781—1850, Professor der Theologie in Jena, dann Oberpfarrer in Altstädt. 198. 220.
Krause, Jonathan, 1701—1762, Superintendent in Liegnitz. 44.
Kritzinger, Wilhelm, geb. 1816, Direktor des Lehrerinnenseminars in Droyssig(bei Zeitz), T als Schulrat 1890. 155. 471.


