Lob und Dank. 19
Ich weiß ja, alle gute Gabe, Der mich zu deiner Rechten selbst Die ich von dir verlange jederzeit, vertritt. Die gibst du und tust überschweng⸗ In ihm ist alles Ja und Amen, lich mehr, Was ich von dir im Geist und Als ich verstehe, bitte und begehr'. Glauben bitt'. Wohl mir! Lob dir jetzt und in 6. Wohl mir! Ich bitt' in Jesu Ewigkeit, Namen, Daß du mirschenkest solcheSeligkeitl Barth. Crasselius 1667—1724. Mel. O Gott, du frommer Gott. 13. 1693. IE.....
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—— 22—— An-betungswürd'ger Gott, mit Ehrfurcht stetszu nen⸗nen, du bist un-end-lich mehr, als wir be⸗grei⸗fen kön⸗nen.
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O flö⸗ße mei⸗nem Geist die tief ⸗ste De⸗mut ein und
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laß mich stets vor dir voll Ehr-er—bie- tung sein! 2. Du riefst dem, das nicht war, Knien in den Staub vor dir,
Um Lust und Seligkeiten Dich, Höchster, anzubeten. Aufs mannigfaltigste Wen du erniedrigest,
Um dich her auszubreiten. Gott, wer kann den erhöhn? Die Liebe bist du selbst, Wen du erhöhen willlst, Verstand und Rat sind dein, Des Hoheit muß bestehn.
Und du gebrauchst sie gern, 5. Wer hat dich je gesehn? Zu segnen, zu erfreun. Wer kann im Fleisch dich sehen? 3. Du sprichst, und es geschieht. Kein sterblich Auge reicht
Auf dein allmächtig Werde Bis zu des Lichtes Höhen, Entstand dein großes Werk, Von welchen du mit Huld Der Himmel und die Erde; Auf deine Schöpfung blickst Mit deinem kräft'gen Wort Und alles, was da lebt, Trägst du die ganze Welt, Erfreuest und beglückst.
Und deine Macht vollführt, 6. Doch hier erkennen wir
Was uns unmöglich fällt. Dich noch gar unvollkommen; 4. Du bist der Herren Herr; Wird aber dermaleinst Der Erde Majestäten Der Vorhang weggenommen,
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