O blicke gnädiglich*auf uns und unser Land!“ Denn du allein“ kannst Hilf' verleihn.“ All⸗ zinn Gott,* verlaß uns nicht in u
und lu 160 2. r.h her zu mir,*à die ihr mühselig 0 seid“,* so ruft dein Sohn uns zu, durch ihn 1 bist du“ zu helfen stets bereit,*wer ist so gut wie du? Dein Segen strömt,* Gedeihen kömmt, 8 *wo deine Kinder flehn,“ im Namen deines Soh⸗ 31
nes flehn. 3. Du liebest uns*à mit waͤhrer Vatertreu“, ja mehr als wir verstehn,*und dene Huld a wird an uns täglich neu,“ du hörest unser Flehn. de * Zu jeder Zeit bist du bereit, die Dein zu erfreun* und jeden Segen zu verleihn. 0
50. Um eine gute Ernte
1. All ů. du siehest wohl der Nenschen. kinder Fleiß,* sie— U die Fe lder mühevoll,“ 0 erfüllen dein Geheiß.“ Um deinen Beistand bitte Wir und rufen voll Vertraun zu dir:“ Laß 4 unsre Arbeit wohl gedeihn,* daß Segen strömt 2
Mach, daß hieni eden weit und breit“ die Fuareh fruchtbar sei⸗ n/* send' ihnen stets zur ö rechten Zeit Tau, Regen, Sonnenschein! Hüt 19 sie vor Frost und Hagelschlag* und was deh Früchten schaden ma** Doch, wie es kommi wenn es auch tobt,“ dein Name sei gelobt!
4. Du bist uns Heil und Zuversicht,“ wanh kommt die bittre Not,* verla 5⸗ o Herr, die Dei 4 nen nicht,* 6.— uns das täg lich Brot!* Wie du den Vögeln En ibst,* so nährst du all⸗ 6 die du liebst,* wir übergeben ganz uns dir,
ö auf dich vertrauen wirt 28


