Trutz, Schutz.
ritte trück, ochritte rick.
ür dich.
hohen men
ennen.
4. dem wirdStraf und Schuld geschenket Du vergiebest Sünde, Unser Schmerz hörst der Sünder Flehen, rührt dein Herz, wenn sie weinend vor dir stehen. und du willst der Armen Deine Rechte dräuet gnädig dich erbarmen. und erbarmt sich wieder, 6. legt die Pfeile gerne nieder, König, sei gepriesen, obwohl doch daß du so verschonest immer noch und uns nicht nach Werken lohnest neue Schuld sich reget, deiner Hand sei Ehre, wenn dein Zorn sich leget. die so wohl regieret 5. und mit Ruhm das Zepter führet. Herr, es hat noch keiner, Fahre fort, der zu dir gegangen, Zions Hort, statt der Gnade Recht empfangen: Langmut auszuüben wer zu deinen Füßen und die Welt zu lieben. sich mit Thränen senket, Johann Jakob Rambach 1693—1735.
20.
Mel. Wachet auf! ruft uns die Stimme.
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1. Gro⸗ßer Gott, wir fal⸗len nie⸗der. Zwar du be⸗darfst nicht uns⸗re Dir zum Lob sind wir ge⸗bo⸗ren, so teur er⸗kauft, so hoch er⸗
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Lie⸗der: uns ziemt und nützt dein Lob so sehr.
3 inenn Lo he ko⸗ren. O See⸗lig⸗keit, dir ge⸗ben Ehr! In deinem Lo⸗be
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be⸗ten an; in Geist und Wahr⸗heit seis ge⸗than.
2. Ihr Seligsein bist du; Tag und Nacht mit Ehrfurcht dienen dir Mi Ame alles zu. dir Seraphim und Cherubinen, Amen! Amen! der Engel Scharen ohne Zahl. Auch wir sind dein Alle Geister, die dich kennen, und stimmen ein: dich heilig, heilig, heilig nennen;: Du, Gott, bist unser Gott allein! sie fallen nieder allzumal.


