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Verzeichnis der Liederdichter.
Deßler, Wolfgang Christoph, geb. 1660 zu Nürnberg, 1722 als Konrektor der Schule zum hl. Geist daselbst. 220.
Dieffenbach, Georg Christian, geb. 4. Dez. 1822 zu Schlitz in Oberhessen, Oberpfarrer daselbst; hat u. a. in mehrere Sprachen übersetzte„Kranken⸗ blätter“ herausgegeben. 324.
Diterich, Joh. Samuel, geb. 1721 zu Berlin, daselbst 1797 als Ober⸗ konsistorialrat u. Pfarrer an St. Marien. 160.
Döring, Karl Aug., geb. 1783 zu Mark-Alvensleben bei Magdeburg, 1 1844 als Pfarrer der luth. Gemeinde zu Elberfeld; Förderer der innern Mission. 205.
Drese, Adam, geb. 1620 in Thüringen, f 1701 zu Arnstadt als Schwarz⸗ burgischer Kapellmeister. 215.
Eber, Paul, geb. 1511 zu Kitzingen in Franken, Gehilfe Luthers, 4 1569 als Professor der Theologie, Generalsuperintendent u. Pfarrer zu Witten⸗ berg. 294. 362(2).
Falk, Johannes Daniel, geb. 1768 zu Danzig, 1826 als Legationsrat zu Weimar; Begründer eines der ersten Rettungshäuser für verwahr⸗ loste Kinder. 400. 431.
Fischer, Christoph, geb. zu Joachimsthal in Böhmen, f 1600 als Hofprediger u. Generalsuperintendent zu Celle. 87.
Flemming(Fleming), Paul, geb. 5. Okt. 1609 zu Hartenstein in Sachsen, 1633—39 Teilnehmer einer Gesandtschaftsreise nach Rußland u. Persien, bei deren Antritt er das Lied 279 dichtete und durch welche seine Gesund— heit aufgerieben wurde, so daß er schon 25. März 1640 starb, als Arzt zu Hamburg. 279. 439.
Flitner, Joh., geb. 1618 zu Suhl, Prediger zu Grimmen b. Greifswald, als solcher 81678 während des brandenburgisch-schwedischen Kriegs auf der Flucht zu Stralsund. 426.
Franck, Joh., geb. 1618 zu Guben in der Niederlausitz, als Student zu Königsberg Schüler S. Dachs, f 1677 als Bürgermeister seiner Vater⸗ stadt. 164. 169. 207.
Franck, Salomo, geb. 1659 zu Weimar, 4 1725 daselbst als Oberkon⸗ sistorial⸗Sekretär und Bibliothekar. 89. 186. 263.
Francke, Aug. Herm., geb. 12. März 1663 zu Lübeck, Begründer des be— rühmten Waisenhauses zu Halle, daselbst 8. Juni 1727 als Professor der Theologie und Pfarrer der Vorstadt Glaucha. 65.
510% 457 geb. 1794 zu Militsch in Schlesien, 4 1843 zu Breslau. 20. 437.
Freylinghausen, Joh. Anastasius, geb. 1670 zu Gandersheim in Braun⸗
schweig, A. H. Franckes Schwiegersohn u. Gehilfe, 4 1739 als Pfarrer zu St. Ulrich u. Direktor der Franckeschen Stiftungen zu Halle. 261.
Freystein, Joh. Burchard, geb. 18. April 1671 zu Weißenfels, seit 1709 Hof⸗ u. 24530(für Bausachen) in Dresden, 4 daselbst 1. April 1718.— 248.
Fricker, Joh. Ludwig, geb. 1729 zu Stuttgart, 4 1766 als Pfarrer zu Dettingen in Württemberg. 139.
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