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icht.
Pein den, den
nellen
zön.
enken
Vort.
Hoch—
8. Nun, Herr, du giebst uns reichlich, wirst selbst doch arm und schwach. Du liebest unvergleichlich; du gehst den Sündern nach.
Advent.
Drum woll'n wir dir allein die Stimmen hoch erschwingen, dir Hosianna singen und ewig dankbar sein!
Johann Rist, 1607—1667.
36.
** König kommt in niedern Hüllen sanftmütig auf der Eslin Füllen;
empfang ihn froh, Jerusalem! Trag ihm entgegen Friedens— palmen! Bestreu den Pfad mit grünen Halmen; so ists dem Herren angenehm.
5 O
2. O mächtger Herrscher ohne Heere, gewaltger Kämpfer ohne Speere, o Friedensfürst von großer Macht! Es wollen dir der Erde Herren den Weg zu deinem Throne sperren; doch du gewinnst ihn ohne Schlacht.
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3. Dein Reich ist nicht von dieser Erden;
doch aller Erden Reiche werden
dem, das du gründest, unterthan.
Bewaffnet mit des Glaubens
Worten
zieht deine Schar nach den vier Orten
der Welt hinaus und macht dir Bahn.
4. Und wo du kommest her—
gezogen,
da ebnen sich des Meeres Wogen;
es schweigt der Sturm, von dir
bedroht.
auf den empörten
Triften
des Lebens neuen Bund zu stiften,
und schlägst in Fesseln Sünd und Tod.
Du kommst,
5. O Herr von großer Huld und Treue,
o, komme du auch jetzt aufs neue
zu uns, die wir sind schwer verstört! Not ist es, daß du selbst hie—
nieden kommst, zu erneuen deinen Frieden, dagegen sich die Welt empört.
6. O, laß dein Licht auf Erden siegen, die Macht der Finsternis erliegen und lösch der Zwietracht Glimmen aus, die Völker und die Thronen, vereint als Brüder wieder wohnen in deines großen Vaters Haus.
daß wir,
Friedrich Rückert, 1789—1866.


