ö 16 Lob und Dank. 3 von aller Teufel Grausamkeit 11. Wie sollt ich nun nicht ö 3 zu deinem Eigentum befreit. voller Freuden 3 8. Auch dir sei ewig Ruhm in deinem steten Lobe stehn? das und Ehre, Wie sollt ich auch im tiefsten Leiden dar 3 o heilig-werter Gottesgeist, nicht triumphierend einhergehn? mit für deines Trostes süße Lehre. Und fiele auch der Himmel ein, die mich ein Kind des Lebens heißt. so will ich doch nicht traurig sein. ist Ac ich etwas Guts verric 76 0 geb 3 Ach⸗ ich en 6 ni n 12. Ich will von deiner Güte 3 das wirket nur dein göttlich Licht. singen 90 9. Wer überströmet mich mit so lange sich die Zunge regt. 20 5 Segen? ch will dir Freudenopfer bringen, ö Bist du es nicht, du reicher Gott!? so lange sich mein Herz bewegt. ach Werschützet mich aufmeinenWegen? Ja, wenn der Mund wird da Du, du, o Herr, Gott Zebaoth! kraftlos sein, 42 Du trägst mit meiner Sünden so stimm ich noch mit Seufzen ein. Schuld 420— 9 unsäglich gnädige Geduld. 13. Ach, nimm das arme Lob Ack 10. Ich hab es ja mein, We geb Lebetage mein Gott, in allen Gnaden hin. + schon so manch liebes Mal gespürt. Im Himmel soll es besser werden,
. Hei dei F ö bi daß du mich unter vieler Plage wenn ich bei deinen Engeln bin;
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8 ů ö Fhor zwar wunderbar, doch wohl geführt; ů 3 ung 0——..0 Chor vor —.— N Hor. 1— ö denn in der größesten Gefahr We Aüsern Danmihn Er ward ich dein Trostlicht doch gewahr. Johann Mentzer, 1658—1734. ihr ꝗ* die 16. gel ö 5. Mose 32, 3. Mel. Es ist das Heil uns kommen her Se˙ Lob und Ehr dem höchsten 2. Es danken dir die Himmels— die Gut, heer, dem Vater aller Güte, o Herrscher aller Thronen, 90 dem Gott, der alle Wunder thut, und die auf Erden, Luft und Meer 2 ů dem Gott, der mein Gemüte in deinem Schatten wohnen,
mit seinem reichen Trost erfüllt, die aan. deine Schöpfermacht, dem Gott, der allen Jammer stillt; die alles also wohlbedacht; gebt unserm Gott die Ehre! gebt unserm Gott die Chie!
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