16 Aoͤvent 2. Er ist gerecht, ein Helfer wert,/ Sanftmiitigkeit ist sein Ge⸗ fährt,/ sein Rönigskron ist Heiligkeit,/ sein Zepter ist Barmherzig⸗ keit j/ all unsre Not zu End er bringt;/ derhalben jauchzt, mit Freu⸗ den singt:/ Gelobet sei mein Gott,/ mein heilano, groß von Tat! 3. O wohl dem Lano, o wohl der Staoͤt,/ so diesen Rönig bei sich hat;/ wohl allen herzen insgemein,/ da dieser König ziehet ein l/ Er ist die rechte zreudensonn,/ bringt mit sich lauter Freud und Wonn./ Gelobet sei mein Gott,/ mein Tröster früh und spat!
4. Macht hoch oͤie Tür, die Tore weit,/ das herz zum Tempel macht bereit;/ die Palmen der Gottseligkeit/ streut hin mit Andacht, Lust und Freud;/ so kommt der Rönig auch zu euch, ja heil und Leben mit zugleich./ Gelobet sei mein Gott,/ voll Rat, voll Tat, voll Gnad!
5. Komm, o mein heiland Jesu Christ,/ des herzens Tür dir offen ist;/ ach, zeuch mit deiner Gnade ein,/ dein Freunoͤlichkeit auch uns erschein./ Dein heilger Geist uns führ und leit/ den Weg zur ewgen Seligkeit!/ dem Namen dein, o Herr,/ sei ewig Preis
und Ehr! Georg Weißel, 4 1635. Mel. Nun komm, 1 6(15. 2 Erfurt 1520
oer heiden Heiland. 2
............ T SPSPSPI..I..........——— 1. Gott sei dank durch al ⸗öle Welt,/ der sein Wort be⸗
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I. stän ⸗dig hält/ un! der Sün⸗der Trost und Rat/
——.—6 EA 0— zu uns her ⸗ ge⸗ sen det hat. 2. Was der alten Väter Schar/ höchster Wunsch und Sehnen war,/ und was sie einst prophezeit,/ ist erfüllt in Herrlichkeit. 3. Zions hilfund Rbrams Lohn// Jakobs Heil und Davios Sohn, Wunderbar, Rat, Kraft und held/ hat sich treulich eingestellt.
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