Der Tag oͤes herrn 8
ö—— E—.— daß ich oͤei⸗nen Wil⸗len tu.
2. Stille selbst an diesem Morgen/ den verwirrten Lauf der Welt,/ der uns hier gefangen hält;/ brich die Nacht der eitlen Sorgen,/ daß ich heut, von allem frei,/ dir allein ergeben sei.
3. Kröne mich mit deinen Gaben,/ zieh mich an mit deiner Kraft,/ oͤie den neuen Menschen schafft./ Ach, was Freude weroͤ ich haben,/ wenn das Herz in meiner Brust/ sucht am herren seine Lust.
4. Laß dͤie Predigt wohlgelingen,/ steh auch deinem Worte bei,/ daß es in mir kräftig sei./ Unser Beten, unser Singen,/ und was sonst noch wird getan,/ siehe du mit Snaden an!
Kaspar Veumann, 4 1715.
Mel. Gott des himmels 8
und oͤer Erden. Heinrich Albert, 1642. 3 LEEEE— 25. SꝗSISISISISSSPSISIISI..........
Lut mir auf die schö⸗ne Pfor⸗ te, führt in Vach, wie wird an die⸗sem Gr⸗ te, mei⸗ ne IIISISIEEEI IIEIESESEDSEESEEEEEE Ore Aroheu heit) 38. ist Got⸗tes An=ge/ sicht//
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hier ist lau ⸗ ter Trost und Licht.
2. Ich bin, Herr, zu dir gekommen,/ komme oͤu nun auch zu mir/ wo du Wohnung hast genommen,/ oͤa ist lauter himmel hier./ Zeuch in meinem herzen ein,/ laß es deinen Tempel sein!
3. Eaß in Furcht mich vor dich treten,/ heilge du Leib, Seel und Geist,/ daß mein Singen und mein Beten/ dir ein lieblich
Opfer heißt./ Heilge du, herr, Mund und Ohr, zeuch das Her ou dir empor! ö


