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Lob und Dank.
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freu⸗den⸗reich Bö⸗sen und den Deinen wie die Son:ne scheinen.
2. Wasser, Luft und Erde, ja dein ganz Gebiete ist ein Schauplatz deiner Güte: deiner Langmut Ehre wird durch neue Proben immer herrlicher erhoben. O wie weit, o wie breit über Berg und Hügel streckt sie ihre Flügel.
3. Was wir davon denken, was wir sagen können, ist ein Schatten nur zu nennen. Tag für Tag zu leiden, Tag für Tag zu dulden so viel Millionen Schulden, und dazu ohne Ruh lieben für das Hassen, Herr, wer kann das fassen?
4. Du vergibest Sünde, hörst der Sünder Flehen, wenn sie weinend vor dir stehen. Deine Rechte dräuet und erbarmt sich wieder,
Mel. Wachet auf, ruft uns die Stimme,
legt die Pfeile gerne nieder, obwohl doch
immer noch
neue Schuld sich reget, wenn dein Zorn sich leget.
5. Herr, es hat noch keiner, der zu dir gegangen,
statt der Gnade Recht empfangen: wer zu deinen Füßen sich mit Tränen senket, dem wird Straf und Schuld geschenket. Unser Schmerz rührt dein Herz, und du willst der Armen gnädig dich erbarmen. 6. König, sei gepriesen, daß du so verschonest und uns nicht nach Werken lohnest; deiner Hand sei Ehre, die so wohl regieret und mit Ruhm das Zepter führet. Fahre fort, Zions Hort, Langmut auszuüben und die Welt zu lieben. Johann Jakob Rambach 1693—1735.
20.
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——— — 2 Liinn den. d — ir————————
1. Gro⸗ßer Gott, wir fal⸗len nie⸗der. Zwar du be⸗darfst nicht uns⸗re Dir zum Lob sind wir ge⸗bo⸗ren,
so teur er⸗kauft, so hoch er⸗
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Lieder: uns ziemt und nützt dein Lob so sehr. ko⸗ren. O Se⸗lig⸗keit, dir ge⸗ben Ehr!
— 1 Zu deinem Lo⸗be


