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2.
regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher ö geführet, ö der dich erhält, wie es dir selber gefällt. Hast du nicht Ba verspüret?
Lobe den Herren, 925 künstlich und fein dich bereitet,
der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet:
in wieviel Not
hat nicht der gnädige Gott
uber dir Flügel gebreitet!
Lob und Dank.
Alles, was Odem hat,
4.
Lobe den Herren, der alles so herrlich Lobe den Herren, der deinen Stand
sichtbar gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet;
denke daran,
was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet.
Lobe den Heu was in mir ist, lobe den Namen!
lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht,
Seele, vergiß es ja nicht;
lob ihn in Ewigkeit! Amen.
Joachim Neander 1650—1680.
15.
II
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Herr⸗ scher von uns al⸗ len, hast du las⸗sen flie-ßen, ————2*
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laß die Zin ge
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Himmel, lobe rchtn deines Schöpfers Stärke, mehr als aller Menschen Werke. Großes Licht der Sonnen, schieße deine Strahlen, die das große Rund bemalen. Lobet gern, Mond und Stern, seid bereit zu ehren einen solchen Herren.
3.
O du meine Seele,
singe fröhlich, singe,
singe deine Glaubenslieder. Was nur Odem holet, jauchze, preise, klinge,
laß dir un ⸗ser Lob ge⸗fal⸗len. ob wir schon dich i ver⸗lie⸗ßen.
——. DSEEE
Hilf uns noch, stärk uns doch;
en, laß die Stim⸗me klin⸗gen.
wirf dich in den Staub danieder. Er ist Gott
Zebaoth,
er ist nur zu loben
hier und ewig 4.—
Hallelujah bringe,
wer den Herren kennet,
wer den Herren Jesum liebet;
Hallelujah singe,
welcher Christum nennet,
sich von Herzen ihm ergibet.
O wohl dir!
Glaube mir:
endlich wirst du droben
ohne Sünd ihn loben. Joachim Neander 1650—1680.
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