Sei treu der Pflicht. Sei uns gegrüßt von Herzensgrunde
Sei stets gerecht mit Herz und mit Wertand.
Siehst du, daß Einer trauert. Siehst du den Stern im fernsten Blau Sie sollen uns nicht rauben.
Sie streiten seit viel hundert Jahren. Sinke nieder Sonne. So hat mir nie ein Fest gefallen So ist der lange Wahn zerrissen.. So steh' ich da, ein Kind der Erde. So wie der Winter finster flieht. Steig' herauf du Ostersonne Stern der Hoffnung leuchte mild. Stern von Bethlehem, o scheine. Stille Nacht, heilige Nacht. Stör' nicht den Traum der Kinder.
Sturm auf Sturm und Woll' auf Wolke Sturm und Stille, Früh⸗ und Abendrot.
Tag der Weihnacht uns beschieden Tief drängt dich's zum Verständnis Trachtet nach Wahrheit, ihr Menschen. Trag' nicht bloß den Blick hinüber Traue nicht den süßen Weisen
Treu bewahre im Gemüte
Tröste dich, die Stunden eilen.
Trüb' Erinnern eint uns hier
Um's Grab des Auferstand'nen schlinget
Umsonst suchst du des Guten Quelle Und dräu't der Winter noch so sehr Und immer wieder sinkt der Winter
Und wieder neigt ein Jahr zum Ende.


