Mel. Wie schön leucht uns.
7. Komm'/ Geist der Andacht und der Ruh',
beleb' auch uns, entferne du, was stört die heil'ge Stille. Mach' unsern Geist vom Irrtum frei, in allem Guten fest und treu, das Herz mit Trost erfülle. Fromme Liebe, Br udertreue laß auf's neue uns beleben, Jesu Urbild nachzustreben.
Mel. Wer nur den lieben.
8. sIlicht blos in Worten, die verhallen, mach'
ich des Höchsten Ehre kund; solch Opfer kann ihm nicht gefallen, denn würdig preiset ihn kein Mund. Mein Lob, o Gott, sei dir geweiht in meines Lebens Tätigkeit.
Mel. Allmächtiger, wir.
9. 16 will den Geist erheben zu dem, was ewig
steht. Nicht dem weih' ich mein Leben, was morgen schon vergeht. Die Seele suchet Klarheit, verschmäht den Dämmerschein. O kehre, heil'ge Wahrheit, in meiner Seele ein!
2. Das Herz in seinem Schwanken begehret festen Halt. Kommt, ewige Gedanken, gewinnt bei mir Gestalt! Und in der Welt Getriebe brauch' ich für's Rechte Mut. So komm, du heil'ge Liebe, und nimm mein Herz in Hut.
Uhl. Gsb.


