323 Nur menschlich in Beschränkung.— 324 Dies ist unsre größte Bitte.— 325 Du Trösterin der Armen.— 326 Schön ist der Mut, der aus dem Brand.—— 327 Heil dem Mann, der immerdar. K. Georgi 328 Quäle nicht mit Ach und Jammer.—— 329 Wer da ein echter Priester ist. R. Waldmüller
ö 312 Das Leben wird oft trübe. Rasche 313 Verzage nicht! Hast du geübet. Freyberg 314 Verzage nicht in dieses Lebens Stürmen. 315 O Menschenherz, verzage nicht. Wander 316 Der du von dem Himmel bist. Goethe 317 Grünt dir auch der Hoffnung Saat. Ed. Baltzer 318 Vor dir liegt die Bahn des Lebens. 319 Vertraue dich dem Licht der Sterne. Hammer 320 Wohl schön ist es, in Einsamkeit. Fr. Blau . 321 Echte Tugend liebt die Stille. v. Beulwitz 322 Wenn schaffend im Gemüte. Hessemer 3 ö 330 Sei treu der Pflicht. Hohlfeldt 331 Warm in Worten und Gefühlen. K. Georgi . 332 Was ist die Erde, was das Leben. Pfeilschmidt 333 Das allerweichste Ruhekissen. ö K. Georgi 334 Als hätt' uns lang' ein Zwist geschieden. P. Heyse 335 Was ist das Herrlichste in unserm Sein. 336 O sage nicht, dir sei von Schmerzen. Hammer 337 Göttlich Denken, menschlich Handeln. K. Georgi 338 Sei milde stets und halte fern. T. Fontane 339 Es zieht ein stiller Engel. Spitta 4 340 Heilig, heilig ist das Band. Cramer 3 341 Erfülle redlich deine Pflicht. Demme . 342 Wer stets mit heiligem Entzücken. Dul. Gsb. 0 343 Liebe ist die schönste Gabe.— 068* 344 Alle, denen Gott gegeben.—— 345 Noch glänzt so hell der Sonne Strahl. Fr. Blau * 346 Schlichter Sinn und Herzenstreu'. Hessemer 347 ÄArmes Herz, kannst immer noch. Uhl. Gsb. 348 Wenn du in guten Stunden. Ed. Baltzer . 349 Wohl dem, der in sich selber findet. ö ö 350 Wie vor der Sonne Purpurlicht. ö 351 Aus der finstern Welten Nacht. Köhler 352 Wenn dich die böse Welt bedrängt. Mahlmann 353 Gott ist die Liebe! Sein Gebot. Hammer
354 Es ist ein tiefer Segen.


