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Jetzt ist die Zeit der dunkeln Welt⸗
„verächter. ö Heinrich Bulthaupt Die Nacht vergeht, der Tag bricht an. Cassel Licht und Wahrheit in der Hütte. Nach E. Stiller Habe Mut zum eig'nen Fühlen. Robert Seidel Neuer Tag mit deinen Strahlen.
ö Otto Erich Hartleben Drei Worte nenn' ich euch inhaltschwer. Schiller Es reden und träumen die Menschen
viel. Schiller So steh' ich da, ein Kind der Erde.
Nicht über's Grab hinaus soll sich
erheben. Cassel Mach zum Himmel dir die Erde. W. Houtz Der Erdenkreis ist mir genug bekannt. Goethe Es gibt nur einen Himmel. Heribert Rau Nein, ich fürchte nicht die Höllen⸗
pein. Arthur Pfungst
menschenwürde, Sittliches, tüchtiges Ceben.
Vernimm, o Gott, mein Fleh'n. Niemeyer Im unermess'nen Schöpfungschor. Wessenberg Vom Südpol bis zum Nordpol kreist. Wessenberg Das sei des Menschen Stolz. Dul. Gsb. Dem Menschen glänzt der Gottheit Licht. Bitterl. Gsb. Das Wort soll werden Fleisch einmal. Hofferichter Nie leichter fühlt der Mensch die ů Bitterl. Gsb.
Bürde. Ich will des Menschen hohen Bitterl. Gsb.
Wert. Umsonst suchst du des Guten Quelle. ö Nordhäus. Gsb. Es geht ein Wort durch die Geschichte. Wandle bei uns mit dem Palmen⸗
zweige. ul. Gsb. Vorwärts den Blick und aufrecht stehe. Hammer Im Glauben, Hoffen und Lieben. Kerbler
Was ist das Göttlichste auf dieser Welt. Steiner
Horch' auf des Innern heil'ge Stimme. Jul. Bösser Gesegnet sei die heil'ge Stunde. Bösser
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