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2. Gottheit— Weltall— Menschheit.
30 Sag an, mein Herz, wo suchst du
deinen Gott. ů 31 Ob ich dich kenne, ew'ger Geist. Friedr. Baltzer 32 Trag' nicht blos den Blick hinüber. H. Oelbermann 33 Wer darf ihn nennen. Goethe(Faust) 34„Großer Gott“, kein Mensch sah dich.
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35 Erhab'ner Geist, den Gott ich nenne. Dul. Gsb.
36 Ich suche dich, durch den ich bin. Dul. Gsb.
37 Noch einmal, eh' ich weiterziehe. Fr. Nietzsche
38 Ob Sturm und Wetter toben. Dul. Gsb. ö 39 Ob die Schuld in Nächten schleicht. Dul. Gsb. 40 O, der du über jenen Sternen. Fr. Albrecht
41 Die Himmel rühmen. Chr. F. Gellert
42 Gott ist mein Hirt.
43 Welche Tiefen, welche Höhen. Dul. Gsb.
44 Erhaben reckt der Berg sein Haupt. Uhl. Gsb. 45 O du schönes Weltgebäude. Spitta 46 Mein Auge tief bewundernd schaut. Ed. Baltzer
47 Schön bist mit Reizen ohne Zahl. Pflaume 48 Der Morgenröte Feuerflügel. Bitterl. Gsb. 49 In rauher Felsenhöhle. Joh. Gottfr. Herder
50 Die fernen Flöten hör' ich schallen. Emanuel Geibel
ö 51 Der Weltkreis ist voll Geist des Herrn. Neuhof 52 Der du in Myriaden Welten. Dul. Gsb. 53 Durch der Seele Tiefen schallet. Dul. Gsb.
54 Gewalt'ger Geist, der Leben schafft. Hessemer 55 Wenn trauernd durch der Wolken Hülle. Dul. Gsb. Der große Astronom sprach. Rückert Ein Mensch sein— heiliger Gedanke. Dul. Gsb.
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64 Was hat denn Christus Neues uns gebracht. Sallet Noch steht dein Tempel unvollendet. Lieder einer Verborgenen
Auf Erden Wahrheit auszubreiten. Koppe
56 Du hast uns, Gott, Vernunft gegeben. Dul Gsb.
59 Wer bin ich, daß mit kühnen Schwingen. K. Georgi
4 60 Wie nichtig wär' all' unser Streben. Hammer
41 61 Im fernen Morgenlande. Hessemer
4 62 Wo blüht das Glück. Karl Kerbler
3. Jesus. x 63 Sie streiten seit viel hundert Jahren.
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