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r Ziel Liebe meine dein nade neiner gund anzen dieser igkeit.
+ 1676.
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4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar geseg⸗ net, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet; denke daran, was der Allmäch⸗ tige kann, der dir mit Liebe begegnet!
5. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen! Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen! Er ist dein Licht; Seele, vergiß es ja nicht; lobend beschließe mit
Joachim Reander, geb. Amen! 1640, + 1680.
Mel. Es ist das Heil uns ꝛc.
9. Sey Lob und Ehr dem höchsten Gut, dem Vater aller Güte, dem Gott, der alle Wunder thut, dem Gott, der mein Gemüthe mit seinem rei⸗ chen Trost erfüllt, dem Gott, der allen Jammer stillt: Gebt unserm Gott die Ehre!
2. Es danken dir die Him⸗ melsheer, o Herrscher aller Thronen, und die auf Erden, Luft und Meer in deinem Schatten wohnen, die preisen deine Schöpfermacht, die alles also wohl bedacht: Gebt un⸗ serm Gott die Ehre!
3. Was unser Gott ge⸗ schaffen hat, das will er auch
Lob⸗ und Danklieder.
erhalten; darüber will er früh und spat mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen Kö⸗ nigreich ist alles recht und al⸗ les gleich: Gebt unserm Gott die Ehre!
4. Ich rief dem Herrn in meiner Noth: ach Gott, ver⸗ nimm mein Schreien! Da half mein Helfer mir vom Tod und ließ mir Trost ge⸗ deihen. Drum dank, ach Gott, drum dank ich dir; ach danket, danket Gott mit mir! Gebt unserm Gott die Ehre!
5. Der Herr ist noch und nimmer nicht von seinem Volk geschieden; er bleibet ihre Zu⸗ versicht, ihr Segen, Heil und Frieden. Mit Mutterhänden leitet er die Seinen stetig hin und her: Gebt unserm Gott die Ehre! ö
6. Wenn Trost und Hülf ermangeln muß, die alle Welt erzeiget, so kommt, so hilft der Ueberfluß, der Schöpfer selbst, und neiget die Vateraugen de⸗ nen zu, die sonsten nirgends finden Ruh: Gebt unserm Gott die Ehre!
7. Ich will dich all mein
Leben laͤng, o Gott, von nun an ehren; man soll, o Gott,


