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1 Speer, des Tages sich nach dem Grabe Jesu begaben, um ihn mit den zubereiteten hat, der Specereien zu salben, wird noch vor ihrer Ankunft das Grab Jesu, bei 5 er die seiner Auferstehung, unter einem Erdbeben, durch einen Engel, zur großen hen, daß Bestürzung der Hüter eröffnet.
abermal n haben. Siehe das Evangelium am 1. Ostertage, vergl. mit Matth. 28 und Lue. 24, 1.
Unter ihnen kommt Maria Magdalena zu dem Grabe und siehet, daß der Stein vom Grabe hinweg war. Da läuft sie, kommt zu Simon Petro und dem andern Jünger, welchen Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen:
der Vor⸗ Sie haben den HErrn weggenommen aus dem Grabe, und wir wissen nicht, den, mit wo sie ihn hingelegt haben. welcher Auch die übrigen Weiber sehen den Stein abgewälzet, und gehen hinein hren Rat in das Grab, wo sie den Leib Jesu nicht finden; aber zu verschiedenen Malen urcht von durch Engel die Versicherung seiner Auferstehung und den Auftrag erhalten, r möchte solche seinen Jüngern zu verkündigen. edorben Siehe das Evangelium des 1. Ostertages, vergl. mit Matth. 28 und Luc. 24, 2—11. zan sollte Unterdessen ging Petrus und der andere Jünger auf die von der Maria Magdalena erhaltene Nachricht hinaus und kamen zum Grabe. Es liefen mus, der aber die zween mit einander, und der andere Jünger lief zuvor, schneller und Aloe denn Petrus, und kam zuerst zum Grabe, guckt hinein und siehet die Leinen am Jesu geleget, er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und e Tücher ging hinein in das Grab, und siehet die Leinen gelegt und das Schweiß⸗ ran der ztuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei die Leinen gelegt, in neues sondern beiseits eingewickelt an einen besonderen Ort; und es nahm ihn auen, in Wunder, wie das zuginge. Da ging auch der andere Jünger hinein, der um des am ersten zum Grabe kam, und sah Und glaubete es. Denn sie wußten die
as Grab Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte. Da gingen bes, und die Jünger wieder zusammen.
ia Joses, Jesus aber, da er auferstanden war, früh am ersten Tage der Sab⸗ folgeten bather, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben
wie sein Teufel ausgetrieben hatte. Diese Maria nämlich(die Petro und dem andern erei und Jünger gefolget und bei deren Weggehen zurück geblieben war) stand vor dem Grabe und weinte draußen. Als sie nun weinete, guckte sie in das
e Hohen⸗ Grab und siehet zween Engel in weißen Kleidern sitzen, einen zum Haupte und ir haben den andern zu Füßen, da sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten. Und die⸗ ich dreien selbigen sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie spricht zu ihnen: Sie ebis an haben meinen HErrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin⸗
ihn, und gelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und siehet Jesum der letzte stehen, und weiß nicht, daß es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Weib, was t ihr die weinest du? wen suchest du? Sie meinet, es sei der Gärtner, und spricht hin und zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo hast du ihn hin⸗ gelegt, so will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria. Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni, das heißet Meister. Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott
—— lich und zu eurem Gott. Maria Magdalena kommt und verkündiget den usfüͤhrli Jüngern, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weineten:
Ich habe den HErrn gesehen, und solches hat er zu mir gesagt. Und nd etliche dieselbigen, da sie höreten, daß er lebte und wäre ihr erschienen, glaubeten,
Anbruch sie nicht.


