Erste Abtheilung.
wie er ist!
2. Et ist und bleibet, ens, Ihn
Wer strebet nicht vergeb aus zusprechen? wer er dauer seines lebens? Wir menschen sind von gestern her; erde war war er, Noch eher, himmel.
3. Des ewgen thron umgiebt ein licht, Das ihn vor uns verhuͤllet. Iha fassen alle himmel nicht, Die seine kraft erfuͤllet! Er bleibet ewig/ wie er war, Verbor gen und auch offeubar In seiner werke wun·
dern.
4. Wir sind allein durch seine kraft Das, was wir sind und werden! Er kennet alles was er schafft, Im bimmel und auf erden. Bei ihm ist weisheit und verstand, Und kraft
und stärke; seine hand Umspannet erd und himmel⸗
B. Ist er nicht nah? ist er nicht fern? Weiß er nicht aller wege? Wo ist die nacht, da sich dem herrn Ein mensch verhergen möge? Um⸗ onst hüült ihr in sinsterniß, Was br beginnt; er siehts gewiß, Er sieht es schon von ferne.
6. Wer schützt den weltbau ohne dich, O hert, vor seinem falle? All⸗ gegenwärlig breitet sich Dein aufsehn über alle! Du bist voll freundlichkeit, voll huld, Sarmherzig, gnaͤdig, voll geduld, Ein vater ein verscho⸗ nerl
2. Unscraslich bist du, heilis, u Und reiner, als die sonne. dem, der deinen w du belohnst mit Rerblichkeit alle es ewig seyn; die fuͤlle.
g. Dir nur gebuͤhret Anbetung, preis und werdet goites lobgesana, selne heere!
einer mehr! Wer wer ist, wie er⸗ vollkommen?
als die
0
mißt Die Eh noch die
t, Wohl illen thut; Denn wonne; Du hast un⸗ in, Bist selig, wirst Hast frenden, gott,
lob und dank, ehre. Kommt, Ihr alle, Der herr is gott, und
ist ihm gleich? So herrlich, so
*.— H VV Mel. Dreieinigleit, der gottheit ewig oder: Eigne Melodie Nr. I. der 325 hinken angedruckten. endlid Eiheiner hir, was reiert uund 2 9— deine groͤße; Denk ich g Me ich, so findt sich meine bloͤhe; N.4. fuhle, herr, daß du unendlich 104. Und daß umschränkt mein forscheistreten denken ist. Volle 3. Du wohnst im licht, dazn keh vor de meusch kann kommen: Was isis deiner das wir von deinem ruhm vernom deiner möehlt Den— 106 von deint en, Di jestaͤt, Die über alles di 2005 ö ich aügch 3. Dein ewges seyn, dein ur vollkommnes wesen; Das, was ein wielst, und was dein rath erlesen dir: Ist viel zu hoch für menschlichen ververtra stand: Von engeln seibn wirst duß nie a ol h 4. 4 Wie sollt ich denn, ich stauh n mich unterwinden Anenbliget, gal voͤllig zu ergrüͤnden? Omache mit zreise von soschem dunkel frel, Daß müsseiner dein wort des glaubens richtshuugent⸗
55 gen 5. Mein eigner ge'it Lann sich lelchmett bintergehen; Dein wort ist waht
ren,
es bleibet ewig stehen. Erforsch H., gleich dein gotlich wesen malt Gund gnüge mir daoon dein unterricht. vet d 6. Von dir, durch dich, zu Rrel sind alle dinge: Gieb, daß ich erden mich selbst zum opfer bringe. B greif ichs nicht, wie du die welt i gierst: So sev mirs guug, daß Aben, mich selig fuͤhrst. ö 5.8 7. Ennst wirst du dich mir nahetent offendaren; Eiust werd ich wehr botenrg deinem raih erfahren: Wem siwinst nur dem, was mich dein wort gidein lehrt, Geglaubt, gefoigt,unpimtfals dich hier verehrt.* 0 8 Brum hilf, daß ich mit ehtiutaschaff vor dir wandle; In allem thun 1216.1 deinem willen handle; Zufrieden Zu 1 wie du mich hier regierst, Bie Ider mich einst zu deinem himmel fuhn 11 deinel
9. Dann werd ich dich im ů 0 l
lichte sehen, Und/ froh in dir/


