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ö— Verzeichnis der Liederdichter. 7⁰⁰
Schröder, Johann Heinrich, 1667— 1699, geb. zu Springe bei Hannover, Schüler A. H. Franckes, Pastor zu Meseberg im Magdeburgischen. 276.
Schubart, Christian Friedrich Daniel, 1739— 1791, geb. in Obersontheim(Württ.), Organist und Musikdirektor an ver⸗ schiedenen Orten, war zehn Jahre auf dem Hohenasperg ge⸗ fangen, T als Hofpoet und Theaterdirektor in Stuttgart. 32.
Schück, Peter, geb. in Dühren(Baden) 1811, 4 1892 als Pfarrer in Hoffenheim. 472. 480. 484. 507. 509.
Schulze, Otto, 1823—1884, Pastor zu Derenburg(Provinz Sachsen). 59. 313.
Schütz, Johann Jakob, 1640— 1690, zuerst mit Spener be⸗ freundet, Rechtskonsulent und Reichsrat in Frankfurt a. M., seiner Vaterstadt. 8.
Schwarzburg⸗Rudolstaoͤt, Amilie Juliane Gräfin zu, geb. auf der Heidecksburg bei Rudolstadt, 1637— 1706, Gemahlin des Grafen Albrecht Anton, geb. Gräfin von Barby. 402.
Selnecker, Nikolaus, 1530— 1592, geb. zu Hersbruck bei Nürn⸗ berg, Schüler Melanchthons, schon als zwölfjähriger Knabe Organist an der Nürnberger Burgkapelle, Pastor und Pro⸗ fessor der Theologie in Leipzig, Mitarbeiter an der Kon⸗ kordienformel. 21. 52.
Senitz, Elisabeth von, 1629—1679, geb. zu Rankau in Schlesien, einige Zeit Hoffräulein zu Brieg, später zu Gls, zuletzt in ernster Zurückgezogenheit nur Andachtsübungen und der geistlichen Dichtkunst lebend. 108.
Sonntag, Gustav Friedrich Nikolaus, 1788— 1858, geb. zu Kandern, Diakonus und Stadtpfarrer zu Müllheim, nach Prälat Hebels Tod 1826 Kirchen- und Ministerialrat in Karlsruhe, fing frühe an in alemannischer und hochdeutscher Mundart zu dichten und war der Verfasser des bisherigen Gesangbuchs, welches er für die Generalsynode von 1834 bearbeitete und nach den Beschlüssen derselben fertigstellte. 420.
Späth, A., 1830—1910(oder Ernst Moritz Arndt 2). 506.
Speratus(eigentlich von Spretten), Paul, 1484— 1551, geb. zu Rötlen bei Ellwangen, frühe der Reformation zugetan,
an mehreren Orten verfolgt, zuletzt von Luther dem Herzog
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