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Lob und Dank.
Bis zu des Lichtes Höhen, Von welchen du mit Huld Auf deine Schöpfung blickst Und alles, was da lebt, Erfreuest und beglückst.
6. Doch hier erkennen wir Dich noch gar unvollkommen; Wird aber dermaleinst — Der Vorhang weggenommen, ie Der jetzt das Heiligste Noch unserm Blick verschließt,
— 6— Wunderbarer König.
Dann sehn wir klarer ein, Wie herrlich, Gott, du bist.
7. In Ehrfurcht sei schon jetzt Dein Ruhm von uns besungen; Verschmäh nicht unser Lob, Das Lallen schwacher Zungen! Dort soll, wenn wir dereinst Vor dir verherrlicht stehn,
Ein Lied im höhern Chor Dich, großer Gott, erhöhn. Joh. Jak. Rambach 1693—1735.
666.5 Neander. 1680.
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—— Gott ist ge⸗gen⸗-wär ⸗tig: las⸗set uns an⸗ Gott ist in der Mit⸗ te: al⸗les in uns 9 4—1 1——. IAI III 11—— I—— +„——
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be ⸗ten und in Ehr-furcht vor ihn tre ⸗ ten!
8— und 6 in⸗nigst vor ihm beu ⸗ ge!
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gebt das Herz ihm wie- der! 2. Gott ist gegenwärtig, Einger heilig, 2.——
Dem die Cherubinen ingen ihm zur Ehr
Tag und Nacht gebeuget dienen. Aller Engel hohe Chöre.


