Lob und Dank.
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Der dich erhält, Wie es dir selber gefällt! Hast du nicht dieses verspüret?
3. Lobe den Herren, der künst⸗
lich und fein dich bereitet, Der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet! In wie viel Not at nicht der gnädige Gott ber dir Flügel gebreitet!
Der aus dem Himmel mit Strö⸗ men der Liebe geregnet! Denke daran, Was der Allmächtige kann, Der dir mit Liebe begegnet! 5. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen! Alles, was Odem hat, stimme voll Freuden zusammen! Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht!
4. Lobe den Herren, der sicht⸗ Lob ihn und schließe mit Amen!
bar dein Leben gesegnet,
Nach eigener Melodie.
Joach. Neander 1650—1680.
Joach. Neander. 1680.
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—— 4 2 Q— ö N 2 Wun⸗der⸗ba⸗rer Kö- nig, Herrscher von uns Dei⸗ ne Va⸗ter ⸗gün⸗ te hast du las ⸗ sen .— H- e—1
flie ⸗ ßen, o
al ⸗len, laß dir un? ser Lob ge⸗ fal ⸗ len! b wir schon dich
oft ver⸗ lie ⸗ ßen.
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laß die Stimmen
klin ⸗gen!
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SENI. +— +.—+—555
SERNI.


