Verzeichnis der Liederdichter.— ö
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Georg I. von Sachsen gedichtet, der am 8. Oktober 1656 mit dem Bekenntnis verschied:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“ Die Anfangsworte der 5 ersten Strophen bilden diesen Spruch; und wenn man in der letzten Strophe die fett gedruckten Anfangsbuchstaben der 5 ersten Zeilen, das Schlußwort der 5. Zeile und die ganze 6. Zeile zusammen: liest, so ergibt sich folgendes: Johann Georg Churfürst u Sachsen spricht:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“
Rern, Gottlob Christian, 1792—1835, geb. zu Söhnstetten bi Heidenheim auf der schwäb. Alb, Professor am niederen Semi nar in Schöntal, Tals Pfarrer in Dürrmenz⸗Mühlacker. 2
Rletke, Gustav Hermann, geb. zu Breslau 1813, Journaliss Freund Lenaus, in Berlin 1886. 461.
Rlopstock, Friedrich Gottlieb, 1724— 1803, aus Quedlinburg lebte lange in Kopenhagen und anderen Orten, so 1776 u Karlsruhe, und starb als dänischer Legationsrat in Ham: burg. 213. 214. 433. 434.
Rnak, Gustav, geb. 1806 in Berlin, Pfarrer zu Wusterwiß in Pommern, dann 27 Jahre an der Bethlehemskirche in Berlin(Nachfolger Goßners), 4 1878. 403. 532.
Anapp, Albert, 1798— 1864, geb. in Tübingen, Stadtpfann in Stuttgart, einer der begabtesten und beliebtesten geistlichn Dichter der Neuzeit, Herausgeber des„Liederschatzes“, ein ssse) Sammlung von Kirchenliedern. 67. 117. 145. 0 82. 205. 374.
RAnorr von Rosenroth, Christian Freiherr von, geb. 1636 f Altraudten(Fürstentum Wohlau, Schlesien), Sohn einm Geistlichen, Kanzleidirektor des Pfalzgrafen Christian Augi von Sulzbach(Oberpfalz), 4 1689. 521.
Röthe, Friedrich August, 1781— 1880, geb. in Lübben(Lausth. Professor der Theologie in Jena, dann Oberpfarrer in Altstah (Sachsen⸗Weimar), wo er starb. 198. 220.
Rrause, Jonathan, 1701—1762, geb. zu Hirschberg in Schlesin starb als Superintendent in Liegnitz. 44.
Kritzinger, Wilhelm, geb. 1816, Direktor des Lehrerinnen seminars in Droyssig(bei Zeitz), 4 als Schulrat in Naum burg 1890. 155. 471.
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