rlei Ga⸗ et, daß t. 8⁰ 8 thur, 6 Golt Dingen Jesum Gewalt lmen.
sttag,
d mein Vater rden zu bei ihm liebet,
der haͤlt mein Wort nicht. Und das Vort, das ihr hoͤret, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. Solches habe ich zu euch geredet, weil ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, derselbe wirds euch alles leh⸗ ten, und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. Den Frieden lase ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Velt gibt. Euer Herz erschrecke nicht, und fuͤrchte sich nicht. Ihr habt gehöret, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und komme wieder zu euch. häͤttet ihr mich lieb, so wuͤrdet ihr
luch freuen, daß ich gesagt habe: Ich
gehe zum Vater; denn der Vater ist groͤßer, denn ich. Und nun habe ichs tuch gesaget, ehe denn es geschieht, auf daß, wenn es nun geschehen wird, dah ihr glaubet. Ich werde hinfort nicht viel mehr mit euch reden, denn es kommt der Fuͤrst dieser Welt, und hat nichts an mir. Aber, daß die Welt erkenne, daß ich den Vater liebe, und ich also thue, wie mir der Vater ge⸗ boten hat. Stehet auf und lasset uns von hinnen gehen.
Epistel, Ap. Gesch. 2, v. 1⸗13.
nd als der Tag der Pfingsten erfuͤl⸗ let war, waren sie alle einmuͤthig
bei einander. Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel, als eines gewaltigen Windes, und erfuͤllete das ganze Haus, da sie saßen. Und man sah an ihnen die Zungen zertheilet, ö als waͤren sie feurig; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen; und wurden alle voll des heiligen Geistes, und fiengen an zu predigen mit andern zungen, nachdem der Geist ihnen gab duszusprechen. Es waren aber Juden, zu Jerusalem wohnend, die waren got⸗ lesfuͤcchtige Maͤnner, aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist. Da nun diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen, und wurden verstuͤrzt: denn s hoͤrte ein jeglicher, daß sie mit seiner Sprache redeten. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich, und spra⸗
Am Pfingst⸗Montage.
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schen unter einander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galilaͤa? Wie hoͤren wir dann ein Jeglicher seine Sprache, darinnen wir geboren sind? Parther und Meder, und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamia, und in Judaͤa, und Cappadocia, Ponto und Asia, Phrygia und Pamphilia, Egypten und an den Enden der Lybien, bei Cyrenen, und Auslaͤnder von Rom, Juden und Judengenossen, Creter und Araber, wir hoͤren sie mit unsern Zun⸗ gen die großen Thaten Gottes reden. Sie entsetzten sich alle, und wurden irre, und sprachen einer zu dem an⸗ dern: Was will das werden? Die andern aber hatten es ihren Spott, und sprachen: Sie sind voll suͤßen Weins.
Evangel. am Pfingst-Montage, Joh. 3, v. 16⸗21.
enn also hat Gott die Welt gelie⸗
bet, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, son⸗ dern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, son⸗ dern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubet, der ist schon gerichtet, denn er glaubet nicht an den Namen des eingebornen Soh⸗ nes Gottes. Das ist aber das Gerichte, daß das Licht in die Welt kommen ist, und die Menschen liebeten die Finsterniß mehr, denn das Licht, denn ihre Werke waren boͤse. Denn wer Arges thut, der hasset das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahr⸗ heit thut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden, denn sie sind in Golt gethan. Epistel, Ap. Gesch. 10, v. 42.48. Un der Herr hat uns geboten zu Upredigen dem Volk, und zu zeugen, daß er ist verordnet von Gott ein Richter der Lebendigen und der Todten. Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden


